07/08/2026
Letztes Jahr habe ich was Neues gewagt. Ich habe an einem einjährigen Dokumentarischen Foto Projekt teilgenommen.
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Da war ich nicht mal in der Nähe meiner Komfortzone! Noch nie gemacht! Angst? Ja! Ich hatte die Hosen voll.
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Aber ich weiß mittlerweile, dass solche Abenteuer mega bereichernd sind.
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Ich habe zwei Lebens Mottos. 1. Mut zur Lücke 2.Da wo die Angst ist, geh ich hin.
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Motto eins wird von mir Universell angewandt. Hilft immer, wenn alles zu viel wird. Einen Schritt zurück, sich nicht so ernst nehmen, pragmatisch nach einem Weg suchen.
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Motto zwei führte mich zu diesem, wundervollen und auf so vielen Ebenen bereichernden Projekt. Noch immer schwanke ich zwischen. „Bist du den wahnsinnig!“ und „Ich zeige meine Arbeit in einer Ausstellung!“
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Das zweite große Projekt, ist mein Buch Projekt. Eigentlich gehören beide zusammen. Denn mein dokumentarisches Fotoprojekt mit dem Titel Répétition - Eine Kindheit zwischen Liebe, Trauma und wilden Tieren.
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Bearbeitet meine Geschichte in einem anderen Medium. Warum? Mit beiden Projekten, versuche ich meinem Trauma, meiner Geschichte ein Ende hinzuzufügen. Das ich schreibe, nicht meine Erlebnisse in meiner Familie, nicht mein Trauma.
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Nur ich! Ich bringe es zu einem Guten Ende. Einen Happy End! Nach all dem Schmerz, den Tränen, der Trauer. Nach den langen Jahren der Therapie und des Hinsehen. Wird mein Leben nicht von meinem Trauma oder den Traumata meiner Familie bestimmt.
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Ich habe schon lange, verziehen, in Liebe nicht in Wut. Den Liebe macht frei, Wut zerstört.
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In meiner Arbeit kommt bildhaft komprimiert mein ganzes Leben vor. Natürlich auch das Medium, das mich schon immer begleitet hat. Die Fotografie und das kulinarische.