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KunstKult&Kram Vorbei mit 0-8-15-Massenschrott. Ihr braucht ---> Kunst, Kult & geilen Kram !

06/05/2026

...auf Schatzsuche !
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06/11/2025
Für diejenigen die sich auch mal die   gönnen wollen gibt's..... eine monumentale Bronzeplastik „Der Lastenträger / Rübe...
03/11/2025

Für diejenigen die sich auch mal die gönnen wollen gibt's...
.. eine monumentale Bronzeplastik „Der Lastenträger / Rübezahl“ – Hugo Schuchardt, Guss H. Noack Berlin um 1904

Seltene, museal bedeutende Bronzeplastik des deutschen Bildhauers Hugo Schuchardt (1850–1915), gegossen in der renommierten Berliner Kunstgießerei H. Noack, um 1904.
Darstellung eines kraftvoll modellierten, bärtigen Mannes, der mit Seilen einen schweren Felsblock zieht – Sinnbild für menschliche Stärke, Ausdauer und das Überwinden von Widerständen.

Diese eindrucksvolle Figur überzeugt durch exzellente anatomische Durchbildung, realistische Spannung und eine original erhaltene, tiefbraune Patina.

Am Sockel eine aufwendig gearbeitete Widmungsplakette:

> „Ihrem verehrten Chef Carl Flohr zum 25jährigen Jubiläum 1879–1904 – Beamten und Vertreter der Firma“

Damit handelt es sich nachweislich um eine individuelle Auftragsarbeit, gegossen als Ehrengabe für den Berliner Unternehmer Carl Flohr, Gründer der bekannten Aufzugsfabrik (später Teil von Otis).

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Künstler: Hugo Schuchardt (1850–1915)

Schuchardt war ein deutscher Bildhauer der Berliner Schule, tätig um die Jahrhundertwende.
Er arbeitete eng mit führenden Gießereien wie H. Noack und Gladenbeck zusammen und ist bekannt für seine plastischen, kraftbetonten Figuren des späten Realismus und Symbolismus.

Seine Arbeiten thematisieren die Würde körperlicher Arbeit, die Verbindung von Mensch und Natur sowie den Heroismus des Schaffens – Ideale, die das Kaiserreich und die industrielle Epoche prägten.

Das Motiv des Lastenträgers wird häufig mit der Sagenfigur Rübezahl, dem Berggeist des Riesengebirges, in Verbindung gebracht – ein Sinnbild für Naturgewalt, Erdverbundenheit und unbeugsame Stärke.
Schuchardts „Rübezahl“ oder „Steinzieher“ zählt zu seinen bekanntesten Allegorien.

Vergleichbare Bronzen Schuchardts befinden sich in:

Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg („Rübezahl“, um 1900)

Sammlung Staatliche Museen Berlin (Depotbestand)

Kunsthandel Bassenge, Berlin („Kämpfer mit Felsblock“, H. Noack Guss, 2020, 7.000 €)

Dorotheum Wien (2021, 5.200 €)

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Signaturen:

H. Schuchardt fec. (Künstler)

Guss v. H. Noack Berlin (Gießerei, Frühguss)

Maße (ca.):

Höhe 60 cm – Breite 70 cm – Tiefe 35 cm
Gewicht rund 60 kg

Zustand:

Sehr guter, originaler Erhaltungszustand mit authentischer Patina. Minimale altersbedingte Gebrauchsspuren. Keine Beschädigungen, keine Restaurierungen.

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Besonderheiten & Provenienz

Früher Noack-Guss (um 1904)

Originalauftrag mit Firmenwidmung (Carl Flohr, Berlin)

Einzelausführung von musealer Qualität

Provenienz: Privatsammlung Süddeutschland in Vertretung KunstKult Wintergerst

Diesmal wieder wie gewohnt auf den Stammplätzen Eingang Waagplatz !
29/08/2025

Diesmal wieder wie gewohnt auf den Stammplätzen Eingang Waagplatz !

Auch bei der Herbst-Ausgabe des Grafflmarktes am Freitag, 19., und Samstag, 20. September, habt Ihr wieder die Gelegenheit, Eure alten Schätze loszuwerden. 🎫 Der Platzkarten-Vorverkauf startet am Montag, 25. August, 10 Uhr: fuerth.de/grafflmarkt-vorverkauf

Kunst Kult & geiler Kram
11/07/2025

Kunst Kult & geiler Kram

29/06/2025

Oh Grafflmarkt, du wilde Schau,
du bunte, laute, geile Sau!
Fürth pulsiert in deinem Geist –
wo jeder sucht… und keiner weiß.

WAR WIEDER MEGA MIT EUCH 🔥🧨
Besonders über die zahlreichen wiederkehrenden Gesichter freue ich mich tierisch

Was zählt, ist: Hier schlägt das Herz noch echt,
ein Ort so schrill, so voll, so schlecht –
und doch so wunderbar charmant,
wie Fürth mit offner, rauer Hand.

Bis zum nächsten Mal ihr lieben 😜

26/06/2025
antike Silber Taschenuhr von K. Serkisoff & Co., Konstantinopel mit Schlüsselaufzugsmechanismus und einem markanten Ziff...
10/06/2025

antike Silber Taschenuhr von K. Serkisoff & Co., Konstantinopel mit Schlüsselaufzugsmechanismus und einem markanten Zifferblatt.

K. Serkisoff & Co. war ein Uhrmacher mit Sitz in Konstantinopel (heute Istanbul) im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert. Sie waren bekannt für die Herstellung von Uhren mit osmanischen und nahöstlichen Einflüssen, die oft arabische Ziffern und dekorative Motive enthielten. Diese Uhren waren bei der Elite im Osmanischen Reich und den umliegenden Regionen beliebt.

Serkisoff-Uhren sind heute aufgrund ihrer historischen Bedeutung und ihres einzigartigen Designs bei Sammlern begehrt. Der Standort des Unternehmens in Konstantinopel, einem wichtigen Handels- und Kulturzentrum, trug zu den vielfältigen Stilen ihrer Zeitmesser bei. Die Verwendung hochwertiger Materialien und handwerkliches Können steigern ihre Attraktivität zusätzlich.

SCHÄTZWERT 400-600€
499,-€ inkl. 90g+ Silber-Uhrenkette
📢 "wer zuerst kommt malt zuerst"

Adresse

Fürth

Telefon

+4915257830644

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