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Im Dachgeschoss dieses Mehrfamilienhauses in Thun wird die gestalterische Haltung des Umbauprojekts auf eigenständige We...
20/10/2026

Im Dachgeschoss dieses Mehrfamilienhauses in Thun wird die gestalterische Haltung des Umbauprojekts auf eigenständige Weise weitergeführt. Die neu gestaltete Dachgeschosswohnung verbindet eine offene Raumstruktur mit einer fein abgestimmten Farbpalette und einer sorgfältig gewählten Materialität.

Sanfte, aufeinander abgestimmte Farbtöne prägen das Farbkonzept. Ihr Zusammenspiel wirkt lebendig und beinahe spielerisch, bleibt dabei jedoch ausgewogen und zurückhaltend. So entsteht eine helle, angenehme Wohnatmosphäre, in der Farben und Materialien miteinander harmonieren, ohne sich in den Vordergrund zu drängen.

Einen gezielten Akzent setzt die zentral positionierte Küche in Petrolgrün. Ihre dunklere Farbgebung und die markante Materialität heben sie bewusst von den umliegenden Flächen ab, ohne die ruhige Gesamtwirkung zu beeinträchtigen. Als frei umlaufbares Element strukturiert sie den offenen Grundriss, definiert die verschiedenen Wohnbereiche und verbindet diese zugleich miteinander. Gleichzeitig schafft die wiederkehrende Küchengestaltung einen gestalterischen Bezug zu den weiteren Wohnungen des Hauses.

Auch das natürliche Licht spielt eine wesentliche Rolle in der Raumgestaltung. Fensteröffnungen an den Fassadenseiten und Dachfenster bringen Tageslicht aus unterschiedlichen Richtungen in die Dachgeschosswohnung und eröffnen Ausblicke auf die umliegende Landschaft. Da die Wohnbereiche weitgehend ohne geschlossene Türen ineinander übergehen, kann sich das Licht frei im Raum entfalten und die Offenheit des Grundrisses zusätzlich unterstreichen.

Das Ergebnis ist eine zeitgemässe Wohnraumgestaltung, in der Farbkonzept, Materialität und Lichtführung zusammenspielen. Ein fein austariertes Zusammenspiel von Offenheit und Struktur, das dem Dachgeschoss einen eigenen Charakter verleiht und zugleich die gestalterische Kontinuität des gesamten Umbauprojekts bewahrt.







Ein Blick hinter das Farb- und Materialkonzept des Bungalows.  Im Wechsel zwischen fertigen Räumen und den dazugehörigen...
13/10/2026

Ein Blick hinter das Farb- und Materialkonzept des Bungalows.

Im Wechsel zwischen fertigen Räumen und den dazugehörigen Moodboards wird sichtbar, wie Farben, Materialien und bestehende Elemente zusammengeführt wurden – Raum für Raum und doch als Teil eines gemeinsamen Ganzen.











Auch in den privaten Räumen wird die neue Atmosphäre des Bungalows spürbar. Im Bad trifft ein diagonal verlegtes, schwar...
06/10/2026

Auch in den privaten Räumen wird die neue Atmosphäre des Bungalows spürbar.

Im Bad trifft ein diagonal verlegtes, schwarz-weisses Schachbrettmuster auf Wände in verschiedenen Blau- und Grüntönen, darunter das charaktervolle Eau aus unserer Kollektion. Zusammen mit den blauen Fliesen und den warmen Eichen-Elementen entsteht eine ruhige, zugleich charaktervolle Atmosphäre, die an die Farben des Wassers erinnert.

In den angrenzenden Zimmern wurden die bestehenden Bodenbeläge bewusst erhalten. Statt sie zu ersetzen, wurden Wandfarben und Materialien so gewählt, dass sie mit dem Bestand harmonieren und gleichzeitig eine Verbindung zu den übrigen Räumen schaffen.

Dabei entsteht ein Farbkonzept, das sich durch den gesamten Bungalow zieht: unterschiedliche Blau- und Grüntöne gehen ineinander über, nehmen Bezug aufeinander und verbinden die einzelnen Räume miteinander. Gelbe Akzente tauchen immer wieder gezielt auf, nicht als Kontrast, der die Ruhe unterbricht, sondern als kleine Farbmomente, die das Gesamtbild beleben und bereichern.

So wird Farbe zu einem verbindenden Element des Hauses: Sie schafft Übergänge zwischen den Räumen, nimmt Bestehendes auf und gibt dem Bungalow gleichzeitig eine neue, zeitgemässe Identität.













Ein Bungalow aus den 60er-Jahren neu gedacht, neu verbunden und ganz auf die Bedürfnisse seiner Bewohner ausgerichtet. I...
29/09/2026

Ein Bungalow aus den 60er-Jahren neu gedacht, neu verbunden und ganz auf die Bedürfnisse seiner Bewohner ausgerichtet.

Im Zentrum des Hauses steht ein neues, offenes Raumgefüge: Küche und Wohnbereich fliessen ineinander und schaffen einen Ort, der gemeinsames Kochen, Ankommen und Verweilen miteinander verbindet.

Gleich beim Betreten fällt der Blick auf die neue Kücheninsel. Sie wird zum verbindenden Element zwischen Küche und Wohnraum, mit integrierter Kochstelle und einer anschliessenden Sitzbank, die durch die Wärme des Ofens zu einem besonders gemütlichen Platz wird. Ein Ort für den ersten Kaffee am Morgen, lange Gespräche und ruhige Abende.

Auch das Licht spielt eine zentrale Rolle. Überarbeitete Dachfenster und Fensteröffnungen holen mehr Tageslicht ins Innere und richten den Blick gezielt auf den idyllischen Garten. Innen und aussen treten so stärker miteinander in Beziehung.

Farbe verleiht dem neuen Raumgefühl seine eigene Atmosphäre: verschiedene Nuancen zwischen Grün und Blau ziehen sich durch den Bungalow und schaffen eine ruhige, natürliche Stimmung. Dazwischen setzen gezielte Akzente in Gelb kleine, lebendige Kontraste.















Auch dieses Schlafzimmer folgt dem Prinzip der räumlichen Verbindung; jedoch auf eine andere, präzisere Weise.Das Bad is...
12/03/2026

Auch dieses Schlafzimmer folgt dem Prinzip der räumlichen Verbindung; jedoch auf eine andere, präzisere Weise.

Das Bad ist hier als eigenständiges Volumen in den Raum eingefügt. Ein Kubus aus satiniertem Glas und Metall. Ein klar gesetztes Element, das sich als zeitgenössischer Eingriff abzeichnet und dennoch selbstverständlich in die bestehende Struktur einfügt. Sichtbar, aber diskret. Präsenz ohne Dominanz.

Wie in den anderen Bereichen bleibt der Dialog zwischen Neu und Bestand bewusst lesbar. Der Kubus zeigt sich als neues Element; und doch lenkt er nicht vom Charakter des Zimmers ab, sondern ergänzt ihn.

Auch der Boden erzählt von diesem sorgfältigen Umgang. Teile des originalen Parketts konnten erhalten werden; wo Eingriffe notwendig waren, wurde das Muster konsequent weitergeführt. Die Zeichnung bleibt bestehen, das Spiel von hellen und dunklen Tönen setzt sich fort. Unterschieden wird Alt und Neu allein durch die Wahl unterschiedlicher Holznuancen, eine subtile, aber ehrliche Geste.

Im Sinne der Bewahrung erhielt der Badkubus zudem eine eigene Abdeckung nach oben. Sie schützt die historische, dekorierte Decke vor Feuchtigkeit und bewahrt so ihre Substanz.

Im Inneren des Kubus finden sich die wiederkehrenden Elemente des Projekts, Rosé, Schwarz, Glas. Auch hier wird nichts dem Zufall überlassen. Das Bad reduziert sich auf das Wesentliche; funktional durchdacht und bei Bedarf vollständig schliessbar. Das satinierte Glas wirkt als Filter, es setzt eine Grenze, ohne das Licht zu stoppen, und lässt die Wahrnehmung des Raumes darüber hinaus bestehen.

Ein Raum im Raum, klar definiert und dennoch durchlässig.
Ein Eingriff, der zeigt, wie sich Gegenwart präzise und respektvoll in Bestehendes einschreiben kann.







Wohnung Hohengasse 35Gesamtrenovation eines AltstadthausesDas Schlafzimmer mit Bad versteht sich als zusammenhängender R...
05/03/2026

Wohnung Hohengasse 35
Gesamtrenovation eines Altstadthauses

Das Schlafzimmer mit Bad versteht sich als zusammenhängender Raum; zwei Funktionen, die fliessend ineinander übergehen.

Die Verbindung wird bereits am Boden spürbar. Der Nussbaumparkett im Fischgrät trifft präzise auf sechseckige Fliesen in einem sanften Aquagrün; ein Übergang, der in seiner Ausführung höchste Genauigkeit verlangt. Wo Holz auf Keramik trifft, entsteht nicht nur ein spannendes Spiel der Formen, sondern auch ein Dialog zwischen Farben und Texturen.

Der Raum vereint zwei wesentliche Aspekte des Wohnens: Ruhe und Selbstfürsorge. Die freistehende Badewanne ist bewusst sichtbar positioniert; sie erlaubt es, das Bad als Teil des gesamten Raumgefüges wahrzunehmen und nicht als abgeschlossenen Bereich. So bleibt die Grosszügigkeit des Schlafzimmers stets spürbar.

Wie bereits in der Küche finden sich auch hier die wiederkehrenden Materialien. Nussbaum, das zarte Rosé der Wandflächen und präzise gesetzte Akzente schaffen Kontinuität. Das satinierte Glas tritt stärker in Erscheinung; es gibt Einblicke frei und bewahrt zugleich ein Mass an Privatsphäre.

Das massgefertigte Möbel in Nussbaum wurde bis ins Detail gestaltet; es verbindet Funktionalität und Ästhetik in selbstverständlicher Weise. In Kombination mit dem warmen Roséton entsteht eine Atmosphäre, die Wärme und Tiefe ausstrahlt und dem Raum eine ruhige Intimität verleiht.

Ein Raum, der Rückzug und Ritual vereint; und zeigt, wie Gestaltung Intimität architektonisch begleiten kann.









Wohnung Hohengasse 35Mit einem klaren Ziel vor Augen begann die Gesamtrenovierung dieses Altstadthauses: mehr Raum, mehr...
27/02/2026

Wohnung Hohengasse 35

Mit einem klaren Ziel vor Augen begann die Gesamtrenovierung dieses Altstadthauses: mehr Raum, mehr Licht und eine Küche, die nicht nur funktional ist, sondern auch den Mittelpunkt des Wohnens bildet.

Durch das Entfernen einer Wand öffnete sich der Grundriss, wodurch der Wohnbereich deutlich an Grosszügigkeit gewann. Entstanden ist eine wohnliche Küche, die sich den Raum mit Wohn- und Essbereich teilt. Sie ist präsent, klar gestaltet und bewusst inszeniert.

Ein zentrales Gestaltungselement ist der neue Nussbaumparkett, dessen warme Tiefe in einem harmonischen Kontrast zur zart roséfarbenen Kochinsel steht. Dieses feine, fast pudrige Rosa verleiht dem Raum Leichtigkeit und Eleganz. Im Dialog dazu stehen Anthrazitgrau, satiniertes Glas sowie Dekton in Nero Absolut – Materialien, die sich wie ein roter Faden durch alle Räume ziehen und eine gestalterische Kontinuität schaffen.

In der Gesamtansicht entfaltet sich dieses Zusammenspiel besonders eindrucksvoll. Gekrönt wird der Raum vom originalen, historischen Deckenornament, dem eigentlichen Juwel dieses Bereichs. An der Stelle, an der einst eine Wand stand, wurde die Decke sorgfältig restauriert. Der Restaurator Roger Tinguely interpretierte die fehlenden Elemente neu, wobei er bewusst den Dialog zwischen Original und zeitgenössischer Ergänzung suchte und sichtbar machte.

Neben ihrer ästhetischen Präsenz überzeugt die Küche auch funktional. Sie bietet grosszügigen Stauraum für Kochutensilien und Geräte. Alles hat seinen Platz: offen zugänglich, wenn gebraucht, und diskret integriert, wenn nicht. Die hohe, anthrazitfarbene Küchenfront bildet einen ruhigen Hintergrund. Eine zentrale Öffnung mit Spülbereich nimmt den Farbton der Insel auf und nimmt dem Volumen optisch seine Massivität. So entsteht eine ausgewogene Komposition aus Leichtigkeit und Tiefe.

Türen spielen ebenfalls eine wichtige Rolle, da sie Räume definieren, ohne sie vollständig abzuschotten. Durch satiniertes Glas fällt Licht über die Schwelle hinweg und lässt die angrenzenden Bereiche hell und fliessend wirken.






Werfen wir einen Blick auf weitere Details des Mehrfamilienhauses in Thun, dessen erstes fertiggestelltes Apartment wir ...
19/02/2026

Werfen wir einen Blick auf weitere Details des Mehrfamilienhauses in Thun, dessen erstes fertiggestelltes Apartment wir letzte Woche vorgestellt haben.
Obwohl die Arbeiten außen und innen noch nicht abgeschlossen sind, gibt es bereits so viele spannende Details, dass wir die Freude haben, sie mit allen zu teilen.

Unser Büro hatte sich zum Ziel gesetzt, diesem Haus neues Leben einzuhauchen und dabei die charakteristischen Elemente, die seine Geschichte und seinen Stil ausmachen, zu bewahren oder behutsam zu reinterpretieren.
Die dekorativen Dachbalken, die sorgfältig gestalteten Fenster und Fensterbänke sowie die klassischen Akzente im Treppen- und Fassadendesign verleihen dem Haus Persönlichkeit und einen eleganten Ausdruck.

Schon von außen zeigt sich die Sorgfalt im Farbkonzept, das sich sensibel auch in den Innenräumen fortsetzt.
Jedes Detail erzählt eine Geschichte. So entsteht ein Haus, das Vergangenheit und Gegenwart harmonisch verbindet und Räume mit Charakter schafft.








Umbau eines Mehrfamilienhauses in ThunIn diesem Mehrfamilienhaus in Thun nimmt das Renovierungsprojekt konkrete Formen a...
12/02/2026

Umbau eines Mehrfamilienhauses in Thun

In diesem Mehrfamilienhaus in Thun nimmt das Renovierungsprojekt konkrete Formen an, wobei die erste Wohnung im Erdgeschoss bereits fertiggestellt wurde.

Die Umwandlung des Gebäudes in drei Wohneinheiten ermöglichte es uns, die bestehenden Räumlichkeiten neu zu interpretieren und gleichzeitig den ursprünglichen Charakter des Gebäudes respektvoll weiterzuführen. Mit diesem ersten Apartment demonstrieren wir die gestalterische Haltung, die das gesamte Projekt prägt.

Die Räumlichkeiten präsentieren sich in einer hellen, fließenden Abfolge. Die sorgfältig abgestimmten Farbtöne des Interieurs ergänzen das natürliche Licht und harmonieren mit dem Eichenparkett sowie den weiteren Elementen im Bad. Die Gestaltungssprache ist bewusst zurückhaltend und kohärent, um eine ruhige und stimmige Atmosphäre zu schaffen.

Die Küche zeichnet sich durch eine gezielte Kontrastsetzung aus: Sie tritt als klar definierte Präsenz im Raum auf, die sich nicht versteckt, sondern selbstbewusst in den Dialog tritt. Bei dem Objekt handelt es sich um ein sorgfältig komponiertes Spiel von Balance und Spannung. Die Innenfarben verweisen subtil auf die Fassadenfarben und verbinden so Innen und Aussen miteinander.

Auch den Details wurde besondere Aufmerksamkeit gewidmet, den stillen Elementen, die den Raum im Alltag begleiten und wesentlich zu seiner Identität beitragen. Sie stehen für den Anspruch, sowohl das grosse Ganze als auch das Detail präzise und bewusst zu gestalten.

Dieses Apartment markiert den ersten abgeschlossenen Schritt der umfassenden Transformation. Die übrigen Wohnungen befinden sich noch in der Fertigstellung, und wir freuen uns darauf, diese zeitnah zu präsentieren.










Chalet Beau SéjourTeil 3/3 – Innenräume · ObergeschossIm Obergeschoss entfalten sich die privaten Räume des Hauses.Wie s...
17/01/2026

Chalet Beau Séjour
Teil 3/3 – Innenräume · Obergeschoss

Im Obergeschoss entfalten sich die privaten Räume des Hauses.
Wie schon im Erdgeschoss wurden wertvolle, charakterstarke Elemente sorgfältig restauriert, um ihre Präsenz und Ausdruckskraft zu erhalten.
Gleichzeitig war es unser Ziel, den Räumen durch gezielt gewählte Farben, Seidentapeten und konstruktive Lösungen einen eigenen, harmonischen Charakter zu verleihen.
So entstehen intime, lichtdurchflutete Räume, die Ruhe und Eleganz ausstrahlen, in perfekter Balance zwischen historischem Bestand und neuen Akzenten.








Adresse

Hohengasse 9
Burgdorf
3400

Öffnungszeiten

Mittwoch 10:00 - 12:00
14:00 - 18:30
Donnerstag 10:00 - 12:00
14:00 - 18:30
Freitag 10:00 - 12:00
14:00 - 18:30
Samstag 10:00 - 16:00

Telefon

+41345300851

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