Mr. Creasy's Heritage

Mr. Creasy's Heritage Antiquitäten, Raritäten & Kuriositäten werden aus meiner privaten Sammlung zum Verkauf angeboten.

Ein Meisterwerk des Realismus aus dem neunzehnten Jahrhundert von Albert Lugardon (1827, Rom – 1909, Genf), «Gemse im Al...
26/02/2024

Ein Meisterwerk des Realismus aus dem neunzehnten Jahrhundert von Albert Lugardon (1827, Rom – 1909, Genf), «Gemse im Alpenraum», Öl auf Papier auf Holzplatte, aufgrund des faszinierend hohen Detaillierungsgrades verwendete Lugardon Papier anstelle einer Leinwand, untern links signiert: A. Lugardon, Original-Gemälde der Spitzenklasse, aus altem Berner Privatbesitz, Bildmass: 61 x 44 cm, Rahmenmass: 77 x 61.5 cm, Top-Zustand, Maloberfläche gut erhalten, Pigmentdefekte im Randbereich bedingt durch die Einrahmung, schöner späterer floraler Blattgoldrahmen (natürlich mit Bestossungen, Risschen und Fehlstellen), Preis: CHF 5‘810

Ich habe bereits die Gelegenheit gehabt, mehrere Gemälde von Albert Lugardon zu betrachten und besitze auch einige Exemplare in meiner Sammlung. Jedoch ist keines dieser Werke so fein detailliert wie das hier angebotene Kunstwerk – es ist schlichtweg faszinierend!

Albert Lugardon ist ein Schweizer Maler, geboren 1827 in Rom und gestorben 1909 in Genf. Maler von Kühen, Pferden und den malerischen Schweizer Alpen und Bergseen, Sohn des grossen Genfer Historienmalers Jean-Léonard Lugardon, Albert Lugardon war ein Schüler von Calame, bevor er seinen fortsetzte Ausbildung bei Ary Scheffer in Paris. Er widmete sich hauptsächlich der Darstellung des Hochgebirges im Wallis und im Berner Oberland. Sein Werk wird allgemein mit der veristischen Bewegung in Verbindung gebracht, diesem höchsten Grad an Realismus, der in der Landschaftsmalerei in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts darauf abzielte, die Reinheit der Natur hervorzuheben. Ab 1860 nahm Lugardon regemässig an den Genfer Ausstellungen und den Weltausstellungen (1867, 1878, 1889) teil und war mit seinen Bildern hochalpiner Landschaften sehr erfolgreich. 1855 gewann er den Kunstpreis der Société des Arts in Genf und 1881 eine Medaille der Fotografischen Gesellschaft London für seine fotografischen Studien zu menschlichen und tierischen Bewegungsabläufen. Zudem war er Mitglied des Schweizer Alpenclubs sowie der Genfer Kunstkommission.

Schönes Albert Lugardon (1827, Rom – 1909, Genf) Original-Gemälde, «Weidende Pferde», Öl auf Leinwand, untern rechts sig...
17/02/2024

Schönes Albert Lugardon (1827, Rom – 1909, Genf) Original-Gemälde, «Weidende Pferde», Öl auf Leinwand, untern rechts signiert: A. Lugardon, aus Westschweizer Privatbesitz, Bildmass: 47 x 31 cm, Rahmenmass: 58.5 x 42.5 cm, ordentlicher Zustand, Maloberfläche gut erhalten, partiell minimales Craquelé, ein zwei leichte oberflächliche Kratzer, schöner Blattgoldrahmen (natürlich mit minimalen Bestossungen und Fehlstellen), mit Echtgold verso Etikett

Albert Lugardon ist ein Schweizer Maler, geboren 1827 in Rom und gestorben 1909 in Genf. Maler von Kühen, Pferden und den malerischen Schweizer Alpen und Bergseen, Sohn des grossen Genfer Historienmalers Jean-Léonard Lugardon, Albert Lugardon war ein Schüler von Calame, bevor er seinen fortsetzte Ausbildung bei Ary Scheffer in Paris. Er widmete sich hauptsächlich der Darstellung des Hochgebirges im Wallis und im Berner Oberland. Sein Werk wird allgemein mit der veristischen Bewegung in Verbindung gebracht, diesem höchsten Grad an Realismus, der in der Landschaftsmalerei in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts darauf abzielte, die Reinheit der Natur hervorzuheben. Ab 1860 nahm Lugardon regemässig an den Genfer Ausstellungen und den Weltausstellungen (1867, 1878, 1889) teil und war mit seinen Bildern hochalpiner Landschaften sehr erfolgreich. 1855 gewann er den Kunstpreis der Société des Arts in Genf und 1881 eine Medaille der Fotografischen Gesellschaft London für seine fotografischen Studien zu menschlichen und tierischen Bewegungsabläufen. Zudem war er Mitglied des Schweizer Alpenclubs sowie der Genfer Kunstkommission.

Traumhaftes Albert Graefle Orig. Portrait Gemälde 19. Jh.Albert Graefle (1807, Freiburg/Br. – 1889 München), Portrait, j...
31/01/2024

Traumhaftes Albert Graefle Orig. Portrait Gemälde 19. Jh.

Albert Graefle (1807, Freiburg/Br. – 1889 München), Portrait, junge Dame mit Korallenkette, Öl auf Leinwand, Signatur unten rechts „A. Graefle pt“, Verso Stempel der Leinwandfabrik Schutzmann München, Bildmass 71 x 57 cm, Rahmenmass 94 x 79 cm, schöner Zustand, Maloberfläche gut erhalten, partiell Craquelé ersichtlich, prachtvoller Blattgoldrahmen (natürlich mit minimalen Bestossungen, Fehlstellen, Risschen, Fehlteilen) in bester Qualität von niemandem geringerem als Joseph Radspieler (1819, München – 1904 München) analog Verso Etikett, dem Münchner Vergolder, Königlich Bayerischer Hoflieferant für Raumausstattungen, Preis: CHF 2‘750

Graefles herausragende Fährigkeiten führten im Jahr 1864 zur Beauftragung für die Anfertigung eines Porträts von Queen Victoria, der ehemaligen Königin des Vereinigten Königreichs. Als die Königin für ihr Porträt sass, schrieb sie in ihrem Journal über Graefle «such a clever painter and paints so fresh and cleanly. His likenesses are also very good».

Albert Graefle war ein deutscher Historien- und Porträtmaler. Um 1825 nahm Graefle ein Studium an der Universität Freiburg i.Br. auf. Er erhielt Zeichenunterricht durch den badischen Hofmaler Franz Joseph Zoll. Ab 1827 erfolgte ein Studium an der Kunstakademie in München, wo er ersten Kontakt zu seinem späteren Lehrer Franz Xaver Winterhalter hatte. Zwischen 1839 und 1848 war Graefle in Paris, wo er in das Atelier von Winterhalter als dessen Schüler und Gehilfe eintrat. Anschliessend Tätigkeit als Porträt- und Historienmaler, ab 1846 Teilnahme am Pariser Salon. 1852 siedelte er nach München über und war dort vor allem als Porträtmaler und als Leiter einer Kunstschule tätig.

29/01/2024
Imposante Empire Kaminuhr Apollon Bronze feuervergoldet Paris um 1815Beeindruckende französische Empire-Kaminuhr, antik ...
28/01/2024

Imposante Empire Kaminuhr Apollon Bronze feuervergoldet Paris um 1815

Beeindruckende französische Empire-Kaminuhr, antik aus der Epoche, Paris um 1815, vergoldetes Bronzegehäuse mit reichen Reliefapplikationen, der Sockel mit Zierfries wird von 4 Füssen getragen, darauf baut ein rechteckiger Korpus auf, welcher mit appliziertem Dekor aus Lyra (Saiteninstrument aus der griechischen Antike), Köcher mit Pfeilen, Fackel mit Flamme, Trompete, Lorbeerzweigen etc. verziert ist, darüber ist mittig das Uhrwerk angebracht, darauf sitzt der hübsche und detaillierte Apollon, daneben steht eine Kythara (ebenso ein Saiteninstrument), rundes Uhrwerk mit Federaufzug, es läuft etwa 14 Tage wie üblich, Stunden und Halbstundenschlag auf Glocke, Pendel an Fadenaufhängung, Emaille- und guillochiertes Goldzifferblatt mit römischer Stundenskalierung und Zeiger im Breguet-Stil, B x T x H: 25 x 9.5 x 37.5 cm, Aufzugsschlüssel ist vorhanden, das Gehäuse wurde vollständig demontiert, alle Einzelteile sorgfältig gereinigt sowie anschliessend neu montiert, die originale Feuervergoldung ist gut erhalten, lediglich diverse polierte Bereiche sind leicht berieben, das Werk wurde überholt, die Pendule befindet sich im hervorragenden Zustand, keine Fehlteile, Preis: CHF 2‘300

#1815

Traumhaft verarbeitete reich eingelegte Louis XVI Stil Kommode der Spitzenklasse, wohl Frankreich, 19. Jahrhundert, T x ...
02/01/2024

Traumhaft verarbeitete reich eingelegte Louis XVI Stil Kommode der Spitzenklasse, wohl Frankreich, 19. Jahrhundert, T x B x H: 54.5 x 108 x 75 cm, sehr feine einzigartige Verarbeitung mit Einlegearbeiten, echtes Kunsthandwerk, Nussbaum furniert, mit diversen Hölzern eingelegt, sehr schön ausgesuchtes Nussbaumfurnier, Schellack handpoliert, mit simulierten Kanneluren betonte Säulen, Korpus auf zugespitzten Füssen, Sternintarsie auf der Ablagefläche, mit drei Schubladen inklusive filetierten Umrandungen in drei Reihen, die Schubladen sind gut gängig und haben jedoch Furchen in den Laufschienen, beim Einschieben der Schubladen am letzten Punkt bemerkbar, durch die regelmässiger Betätigung über Generationen hinweg ist dies sehr üblich und kann bei Bedarf mit geringem Aufwand restauriert werden, Messing- / Bronzebeschläge mit Louis Seize-Masche, Rostette sowie Ringgriffen und Schlösser sind original erhalten, kein Schlüssel vorhanden, mit einer schönen antiken Patina, die Kommode steht sicher auf dem Boden, das gute Stück ist frisch gereinigt, ordentlicher Zustand mit altersbedingten Gebrauchsspuren, an zwei drei Stellen fehlen kleine Furnierstücke, bei Bedarf einfach zu restaurieren, natürlich mit kleinen Risschen, Bestossungen und Kratzern, Preis: CHF 1’650

Oktogonaler Glasperlenspiegel «Miroir à parcloses», um 1870, echte Rarität aus der Napoléon III Epoche, Herkunft Frankre...
24/12/2023

Oktogonaler Glasperlenspiegel «Miroir à parcloses», um 1870, echte Rarität aus der Napoléon III Epoche, Herkunft Frankreich, im Grossformat 127 x 95 cm, Fronton mit opulenter Kartusche, zentraler Venusmuschel, Akanthusranken und Blatt- und Blütenzweigen, sowie mit ähnlich gestaltetem unterem Abschluss, doppelter Holzrahmen mit umlaufender Kymation geprägt durch Eierstab und vielen weiteren Motiven, Gipsstuck, roter Bolus (Erdpigment) als Grund, komplette Blattvergoldung und teils goldene Farbe, mittig dominiert ein grosser facettierter Spiegel, welcher von acht facettierten Glasperlen / Nebenspiegel vergrössert / betont wird, die originalen Spiegelgläser sind allesamt im Topzustand und haben an manchen Stellen altersbedingte Verfärbungen (kaum sichtbar), parkettierte Rückwand, das schöne Stück ist im wundervollen gealterten und restaurierten Zustand (natürlich mit minimalen Bestossungen, Fehlstellen, Risschen & Farbausbesserungen), Preis: CHF 2’300

Beeindruckender Spiegel mit vielen Details, der sich sowohl in ein klassisches Ambiente als auch in eine moderne Einrichtung hervorragend einfügt. Der Genfer Vorbesitzer hat den Spiegel in einem Antiquitätengeschäft für einen Preis von CHF 3'800 erworben.

Alexandre Calame (Vevey 1810 – 1864 Menton), wunderschöne felsige Berglandschaft mit Bach, unten rechts signiert Calame/...
08/02/2023

Alexandre Calame (Vevey 1810 – 1864 Menton), wunderschöne felsige Berglandschaft mit Bach, unten rechts signiert Calame/A. Calame, Aquarell auf Papier, hinter Glas, hochwertiger Passepartout, Bildmass: 38.5 x 31.5 cm, Rahmenmass: 61.5 x 52 cm, schöner Blattgoldrahmen (natürlich mit minimalen Bestossungen, Fehlstellen, Risschen), Top Zustand.

Alexandre Calame (* 28. Mai 1810 in Arabie, Gemeinde Corsier-sur-Vevey, heute Teil von Vevey; † 19. März 1864 in Menton) war ein Schweizer Maler.
Calame war der Sohn eines Marmorarbeiters von Vevey. Mit 15 Jahren trat er in ein Bankgeschäft ein. In seinen Mussestunden begann er sich im Zeichnen zu üben und kleine Ansichten der Schweiz zu kolorieren. Im Jahr 1829 ermöglichte es ihm sein Brotherr, der Bankier Diodati, beim Landschaftsmaler François Diday Unterricht zu nehmen. Nach wenigen Monaten beschloss Calame, sich ganz der Kunst zu widmen.
Seit 1835 stellte er seine schweizerischen Alpen- und Waldlandschaften in Paris und Berlin aus. Sie erwarben sich schnell grossen Beifall, besonders in Deutschland, obwohl Calame mehr Zeichner als Kolorist war. 1838 ist sein Aufenthalt in Düsseldorf während einer Studienreise verbürgt. 1842 ging er nach Paris und stellte hier seinen Mont Blanc, die Jungfrau, den Brienzersee, den Monte Rosa und Mont Cervin aus.
Sein malerisches und zeichnerisches Werk, für das er zahlreiche Auszeichnungen erhielt, ist über diverse europäische und amerikan. Museen verstreut.

Vergoldeter französischer Napoléon III Spiegel, Ende 19. Jh., im Grossformat 164 x 105 cm, rechteckiger profilierter Hol...
08/02/2023

Vergoldeter französischer Napoléon III Spiegel, Ende 19. Jh., im Grossformat 164 x 105 cm, rechteckiger profilierter Holzrahmen mit oben abgerundeten Ecken, umlaufende Perlschur, roter Bolus (Erdpigment) als Grund, Blattvergoldung, Fronton mit opulenter Kartusche, zentraler Venusmuschel, Akanthusranken und Blatt- und Blütenzweigen, Originalglas mit minimalen Altersfleckchen und Verfärbungen, originale Parkettrückwand, das tolle Stück ist im wundervollen gealterten Zustand (natürlich mit minimalen Bestossungen, Fehlstellen, Risschen, Restaurationsspuren & Farbausbesserungen), an der unteren Kante befinden sich div. Gips-Ausbrüche, Preis: CHF 2’400

Wundervolles Landschaft Gemälde, 19. Jh., Berglandschaft mit Wildbach, Rychenbach mit Blick auf Wellhorn und Wetterhorn,...
05/02/2023

Wundervolles Landschaft Gemälde, 19. Jh., Berglandschaft mit Wildbach, Rychenbach mit Blick auf Wellhorn und Wetterhorn, Berner Oberland, Schweiz, ohne Signatur, Bildmass: 43 x 38.5 cm, Rahmenmass: 61 x 56 cm, reich verzierter Blattgoldrahmen (natürlich mit minimalen Bestossungen, Fehlstellen, Risschen), Preis: CHF 780.-

Vergoldeter französischer Historismus Napoléon III Spiegel, um 1880, im Grossformat 158 x 84 cm, rechteckiger profiliert...
15/01/2023

Vergoldeter französischer Historismus Napoléon III Spiegel, um 1880, im Grossformat 158 x 84 cm, rechteckiger profilierter Holzrahmen mit oben abgerundeten Ecken, florale Verzierungen und umlaufende Perlschur aus Gips, schwarzer Bolus (Erdpigment) als Grund, blattvergoldet und teils bronziert, mit viel Patina, Fronton mit opulenter Kartusche, Rocaille / Blatt- und Blütenzweige, facettiertes Originalglas mit minimalen Altersfleckchen, eine kleine Stelle im linken oberen Eckbereich des Spiegelglases ist blind, Parkettrückwand, das tolle Stück ist im wundervollen gealterten Zustand (natürlich mit minimalen Bestossungen, Fehlstellen, Risschen, Restaurationsspuren & Farbausbesserungen)

Adresse

Solothurn

Webseite

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Mr. Creasy's Heritage erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Teilen