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16/03/2021

Sind Hunde schlecht sozialisiert, wenn Sie nicht bei jeder Hundebegegnung freundlich sind?

Vorab: NEIN!

Wir Menschen sind ja auch nicht asozial, wenn wir uns nicht jedem Fremden an den Hals werfen.

Hundehalter bekommen oft zu hören, dass ihr Hund "schlecht sozialisiert" wäre, wenn sie für ihren Hund Kontakt mit fremden Hunden ablehnen.

Es fallen gemeine Sätze wie: "ach ist er unverträglich"? oder "haben Sie einen aggressiven Hund"?
Es schwimmt dabei der Vorwurf mit, in der Erziehung des eigenen Hundes versagt zu haben. Das erzeugte Gefühl: man erfüllt nicht die Erwartung einen uneingeschränkt und in jeder Situation freundlichen Hund zu haben.

Das "Totschlagargument" bei der Forderung zum "spielen mit allen Hunden" ist, dass der Hund doch ein Rudeltier sei.

Hunde sind zwar Rudeltiere aber auf Hundewiesen trifft sich kein "Rudel", sondern fremde Hunde. Sind es mehrere Hunde die sich kennen, spricht man von einer Meute, nur bei Hunden die aus einem Familienverband stammen ist der Begriff "Rudel" zulässig.

Hunde wissen nichts um die menschliche Definition von Sozialverträglichkeit. Sie sehen auch keinen Sinn dahinter mit fremden Hunden "spielen" zu müssen. Ganz unter uns - ist das bei Menschen anders? Welcher Mensch mag schon jedem anderen Menschen etwas zu tun haben? Hier haben wir also einen höheren moralischen Anspruch an unsere Hunde als an uns selbst. Unsere Hunde sollen das tun, was wir selbst niemals tun würden - mit jedem fremden Menschen, ganz ohne Kennenlernphase gut Freund sein.

HUNDEBEGEGNUGEN BRAUCHEN MANAGEMENT

Ein Hundehalter, der darauf hofft, dass der eigene Hund ohne jegliches Management und Führung durch seinen Menschen immer freundlich bleibt, nie in einen Konflikt gerät und uneingeschränkt hundespielwiesentauglich ist, hat eine realitätsfremde Erwartungshaltung an seinen Hund. Ausgeprägt ist dieses Verhalten meist bei Einzelhundehaltern. Sie meinen es gut aber die Folgen sind fatal.

Hundebegegnungen sind nur dann eine Bereicherung wenn die Vierbeiner Zeit haben einander kennen zu lernen und auch entscheiden dürfen welchen Hund sie mögen und welchen nicht.

Bevor man sich in Hundebegegnungen stürzt sollte man Folgendes tun: Ein sicheres Abbruchkommando trainieren, sich mit der Körpersprache von Hunden beschäftigen und sich einen realistischen Blick für die Bedürfnisse und Vorlieben des eigenen Hund aneignen.

SOZIALVERTRÄGLICHKEIT

Sozialverträgliche Hunde nähern sich langsam und respektvoll, sie laufen Bögen, sie geben anderen Hunden Raum und ziehen sich zurück wenn sie merken, dass der andere Vierbeiner keinen Kontakt wünscht.

Sie sind weder aufdringlich noch überdreht. Wer solches Verhalten seines Hundes zulässt, ist auch als Hundebesitzer alles andere als „sozialverträglich“. Die Sozialverträglichkeit des eigenen Hundes beginnt beim Besitzer und zwar mit der Einstellung niemanden belästigen zu wollen, sie bedeutet Neutralität des Hundes gegenüber seiner Umwelt und sie bedeutet Kommunikation unter Hundehaltern.

VERTRÄGLICHKEIT KANN MAN NICHT ANERZIEHEN

Man kann die Einstellung seines Hundes zu anderen Hunden nicht mit Erziehung verändern. Man kann ihm nicht anerziehen jeden fremden Hund zu mögen. Man kann niemals Charakter durch Ausbildung verändern.

Was man kann, das ist einen Hund zum Gehorsam zu erziehen, so dass man Hundebegegnungen moderieren und eventuell auch abbrechen oder ganz vermeiden kann.

Ein sozialverträglicher Hund ist ein Hund der Konflikten aus dem Weg geht, sie vermeiden kann. Keinesfalls aber ein Hund der mit allen anderen Hunden Kontakt sucht.

Auch ein Hund hat das Recht andere Hunde nicht zu mögen. Er hat das Recht auf seine Individualdistanz. Das macht ihn nicht zu einem "schlechten Hund", ganz im Gegenteil.

Quelle: DOG News - Die Seite vom 12.05.2019

Absolut lesenswert 🤣
02/03/2021

Absolut lesenswert 🤣

Komm Barney, die wollen nicht spielen!
-Eine ungewollte Sozialstudie von Maren Grote-

Als selbständige Hundetrainerin gibt es eigentlich nur zwei Zeitspannen für den ersten Hundespaziergang:
Der Erst ist der „Mist-ich-muss-zum-Seminar-schnell-um-fünf-Uhr-morgens-mit-den-Hunden-raus-Gähn!-Wieso-bin -ich-Idiot-selständig?-Modus“.
Bei dem trifft man keine Leute im Wald und das einzige Problem ist der fehlende Kaffee.
Der zweite Modus ist der „Ha!-selbständig-sein-rockt-ich-lege-mir-meine-Termine-wie-es-mir-passt-Modus“.
Zu dieser Uhrzeit trifft man auch niemanden, weil alle schon auf dem Weg zur Arbeit sind.
Und dann gibt es Tage an denen ich morgens einen Arzttermin habe und plötzlich alle arbeitenden Menschen schnell nochmal mit Fiffi raus gehen, oder alle bereits Pensionierten, aber vom Arbeitsleben verschlissenen Frühaufsteher ihrem Trott folgen.
Und dann passiert es. Alle gehen Gassi! Gleichzeitig!
Und ich treffe sie plötzlich auf den Wegen, die ich nur als idyllisch und ruhig kenne und ich erlebe Dinge, die ich nie erleben wollte.

Heute war so ein Morgen.
Wir gehen zu dritt durch den Wald und machen die gewohnte Runde. „Eichhörnchääään!“ schreit Nanu! gelegentlich und bleibt dabei wie angewurzelt stehen. „Nix Eichhörnchen!“ sage ich und schaue streng, woraufhin er beleidigt weiter trabt und einen Stein mit dem Fuß weg kickt.
„Du kannst mir gar nichts sagen, du bist überhaupt nicht meine richtige Mutter...“ zischelt er sich leise in den Bart und denkt ich höre ihn nicht.
Hummel trödelt hinter mir her und summt. Dabei wedelt ihr Schwanz wie ein Metronom im Takt ihrer Schritte „Nach dem Spaziiergaaaang wird es Fuuuutter geben!“ singt sie vor sich hin.
Auf einmal erstarren wir alle.

Auf der Hügelkuppe vor uns tritt ein großer Dalmatinerrüde in das Licht der aufgehenden Sonne.
Seine Brust ist stolz erhoben und wir drei warten kurz ab, ob eventuell gleich die epische Musik vom König der Löwen erklingt und der Dalmatiner einen kleinen Dalmatiner in seinen Vorderpfoten empor strecken möchte, dem wir zujubeln können.
Tut er aber nicht.
Stattdessen fragt er Nanu! mit einem abschätzenden Blick aus 20 Metern Entfernung „Kloppe Alter?“
Nanu! krempelt die Ärmel seiner Lederjacke hoch, die vom vielen krempeln schon ganz ausgeleiert sind.
„Vergiss es!“ sage ich und nehme die Leinen zur Hand um damit betont auffällig beide Hunde an zu leinen.

Mein Anleinen ist perfektioniert.
Selbst die kurzsichtigsten Menschen erkennen auf Entfernung wenn ich anleine.
Die ausgeklügelte Technik beinhaltet alle nonverbalen Hinweise, inklusive einem Standbild mit mir und Hunden an der Leine im „bei Fuss“.
Wir stehen da wie aus einem Werbekatalog für Hundeleinen. Erwartungsvoll und abwartend.
Über den Hügel tritt eine Frau und brüllt mich direkt und beeindruckend laut an: „Nicht anleinen!“ Ich stutze, richte mich mit den Hunden an der Leine auf und sage verwirrt „äääh, doch“.

Sie schnaubt verächtlich und beginnt auf und ab zu traben während ihr Hund ein Klappmesser aus der gepunkteten Jackentasche zieht und es mit einem gebannten Blick auf Nanu! auf und zu klappen lässt. "Schnipp, Schnapp! Sagt das Messer. "Schnipp, Schnapp".

„Boooa, dann geh ich woanders lang!“ sagt die stampfende Dame strafend und ich bedanke mich freundlich.
Sie dreht sich um und läuft direkt in einen schwarzen Labrador, dessen Herrchen hinter ihr den Weg entlang kommt und verzweifelt ruft.
„Barney!Baaarneyyy!“
Barney hat Kopfhörer auf den Ohren und reagiert nicht, sondern bringt sich in Imponierhaltung in Richtung des Dalmatiners.
Die Begleitung des Punktepeters wird nun richtig hektisch und nimmt im Laufschritt in eine Abbiegung reißaus, wohin ihr Hund ihr murrend folgt.
Barney ist derweil mit der Gesamtsituation überfordert, weil er nun auch uns entdeckt hat und bleibt erstmal stehen um ab zu wägen, zu welchem der Hunde er rennen soll.
In seinem Gehirn erklingt dabei leise hörbar die Melodie von Tetris.
Das gibt dem Besitzer die Chance ihm eine Leine über den Hals zu werfen und ihn an sich zu zerren.
Wir stehen immer noch da und staunen zu dritt über das Spektakel.
Hummel klatscht entzückt Beifall.
Als wir an Barney vorbei gehen hängt dieser sich knurrend und strampelnd in die Leine und plustert seinen schwarzen Pullover hoch.
„Arschloch!Arschloch!Arschloch!“ brüllt er und schlägt mit den Fäusten nach meinen Hunden. Nanu! verkneift sich sichtlich konzentriert eine Antwort und Hummel weicht hinter mich aus um nicht ins Kreuzfeuer zu geraten.
Barneys Besitzer hat alle Hände voll zu tun seinen fletschenden Freund an uns vorbei zu zerren.
„Komm Barney, die wollen nicht spielen!“ sagt der Mann, während er gebannt auf den Maulkorb von Nanu! starrt.
„So sieht Barney aus wenn er spielen will?“ fragt Hummel entsetzt, als wir den brüllenden Labardor passiert haben. „Wie sieht er denn dann aus wenn er Ärger sucht? Zieht er dann noch einen Säbelzahntiger mit einem Maschinengewehr in den Pfoten aus der Tasche oder was?“

Ich will grade antworten, da steht auch schon die Nächste vor uns.
Die Dame hält ihren Rottweiler mit beiden Händen und steuert auf einen Baum zu, um sich zusammen mit der Leine darum zu wickeln. Sie schlingt die Leine um den Baum und bringt sich dahinter in eine sportlich aktive Surferstellung.
„Kann ich den laufen lassen?“ fragt sie hoffnungsvoll „ohne Leine geht das meistens besser.“ „Meistens?“ fragt Hummel besorgt und drückt sich an mich.
"Klar" flüstert Nanu! und will schon wieder krempeln.
„Ich glaub das ist keine gute Idee“ sage ich seufzend und versuche zügig weiter zu gehen.
„Wenn Ihre sich unterwerfen ist der ganz lieb! Die müssen nur ganz ruhig stehen bleiben und sich beschnuppern lassen, dann geht das“ klärt die Frau mich verständnisvoll auf und greift Richtung Karabiner. Ich schaudere und winke kopfschüttelnd ab.
„ja, wie beim Überfall der Postkutsche“ grummelt Nanu! „Hände hoch oder ich schieße! Und wer dann ganz brav seine Brieftasche raus rückt, dem passiert nix. Total lieb!“
„Pscht!“ zische ich Nanu! an. „Is doch wahr“ nörgelt er genervt .
„lieber nicht gute Frau“ flöte ich und schupse Nanu! weiter den Weg entlang.

„Wenn das so weiter geht brauche ich noch einen ganz anderen Arzttermin heute“ flüstere ich und setzte den Spaziergang fort.

„Gack gaack, gack gaaack!“ kreischt es auf einmal neben uns.
Aus dem Gebüsch springt ein kleiner Terrier und umrundet uns kläffend. Er hat so langes Fell und so kurze Beine, dass ich nur an seiner Laufrichtung erahnen kann wo vorne und hinten ist und durch seinen zugewachsenes Gesicht verstehe ich kein Wort von dem was er sagt.
„Was sagt er?“ fragt Hummel und kneift ein Auge zu um besser hören zu können.
„Der hat Angst!“ ruft uns im selben Moment die Besitzerin zu, die aus einiger Entfernung angelaufen kommt. „Na klar!“ prustet Nanu! „wenn man Angst vor was hat, rennt man am besten hin! Kennt man ja von den ganzen Leuten die Angst vor Spinnen haben. Kaum sitzt irgendwo eine arme, kleine Spinne kommen die Phobiker von allen Seiten angerannt vor lauter Angst“ er lacht schäbig und Hummel kichert auch noch bestätigend.
„Ruhe jetzt! Ich versteh immer noch nicht was der sagen will“ schnauze ich die beiden an und sie halten sich kichernd die Mäuler zu, während die Besitzerin des aufgebrachten Fussels nun ebenfalls im Kreis um uns herum läuft um ihren Hund ein zu fangen.

„Graahhapfffmmmpp Möpp!“ schreit der Fussel und wir drei legen den Kopf schief und hauen Deutungsvorschläge raus wie beim Scharade spielen.
„Du hast Hunger?“ fragt Hummel. „Du brauchst Hilfe, weil du an deinem Fell erstickst?“ versuche ich es. „Ich soll dich schlagen?“ interpretiert Nanu!.
„gnaaarglllammmm!“ krakelt das kleine Tier und wir raten weiter.
Währenddessen läuft die Besitzerin halb in der Hocke und mit den Armen rudernd weiter um uns herum um nach ihrem Hund zu greifen.
Irgendwann schafft sie es mit eine Hechtsprung den Hund zu fangen und schleift ihn vorwärts, oder rückwärts gehend davon, wir sind uns nicht ganz sicher.

„Jetzt wissen wir gar nicht was er wollte“ sagt Hummel traurig.
„Ne“ sage ich „aber wisst ihr was ich will?“ frage ich in die Runde. „Ich will jetzt nach Hause“.
„Arschloch!“ schreit Nanu! plötzlich und springt in die Leine, dass ich ruckartig nach vorne gezogen werde. Ich stolpere und trete dabei auf Hummels Fuß, die aufquiekt wie ein angestochenes Schwein und mir seitlich ausweichend den Arm in einen schmerzhaften Polizeigriff dreht.
Bei dem Versuch mich wieder zu entknoten stolpere ich unbeholfen über den Weg, ziehe fluchend die Leine mit dem immer noch knurrenden Nanu! enger an mich heran und bleibe schwitzend und schnaufend mit beiden Hunden neben mir stehen. Ich blicke auf und schaue in die kopfschüttelnden Gesichter eines Bordercollies mit seinem Herrchen, die artig wartend vor uns stehen und das Schauspiel beobachten.
„Tschuldigung“ räuspere ich mich peinlich berührt und nehme Haltung an.
Mitleidig schauen mich die zwei Fremden an und tänzeln an mir vorbei in den Wald.
„Na da haben wir uns ja schnell integriert“ staune ich.
Hummel trabt beleidigt neben mir her und Nanu! wirkt zufrieden mit seiner Vorstellung.
Den nächsten Arzttermin leg ich auf den Nachmittag.

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Dieser Text darf gerne geteilt werden, alle Rechte daran verbleiben aber bei der Autorin Maren Grote

31/10/2020

Meine verfressene Senioren 😅❤️

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07/09/2020

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Gestern Abend zog Monsterbunny ein und macht uns grossen Spass
15/02/2019

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Und da noch reichlich Garn über war, hat Hubis Frauchen ein Glücksschweinchen bekommen 😉
12/02/2019

Und da noch reichlich Garn über war, hat Hubis Frauchen ein Glücksschweinchen bekommen 😉

Eigentlich trage ich keine Pullover!!! Bin da super empfindlich 😎 aber dieser ist soooo.. kuschelig, den würde ich am li...
12/02/2019

Eigentlich trage ich keine Pullover!!! Bin da super empfindlich 😎 aber dieser ist soooo.. kuschelig, den würde ich am liebsten nie mehr ausziehen 🥰
Küsse eure Leni

Am WE war unser Grosser Freund Hubert zu Besuch und was meint ihr, was er schönes von unserem Frauchen bekommen hat? Abe...
12/02/2019

Am WE war unser Grosser Freund Hubert zu Besuch und was meint ihr, was er schönes von unserem Frauchen bekommen hat? Aber das Frauchen hat etwas beschlossen, dass ich euch zu einem späteren Zeitpunkt verraten werde! Nur so viel, für den Pullover von Hubsi muss sein Frauchen nichts an unser Frauchen zahlen 😉 sondern eine beliebige Spende an einem Tierschutzverein oder einen Tierschutzhund tätigen 💪 da handelt das Frauchen ganz nach unserer Vorstellung 👍
In diesem Sinne, eure Paul und Leni

Kinders, war es gestern knackig kalt bei uns 🥶 gut hatte unser Frauchen noch rechtzeitig unsere Pullover fertiggestellt ...
12/02/2019

Kinders, war es gestern knackig kalt bei uns 🥶 gut hatte unser Frauchen noch rechtzeitig unsere Pullover fertiggestellt 😅 sehen wir nicht entzückend aus ?!? Frauchen schmunzelt immer wenn Sie uns anschaut und sagt wir sehen aus wie kleine Eisbären 🥰

Hey ihr Lieben👋 es gibt uns noch 😉
12/02/2019

Hey ihr Lieben👋 es gibt uns noch 😉

Heute wäre es mit einem Mäntelchen fast zu warm gewesen 😅 gut haben wir Auswahl 🤩Eure Paul und Leni
21/01/2019

Heute wäre es mit einem Mäntelchen fast zu warm gewesen 😅 gut haben wir Auswahl 🤩
Eure Paul und Leni

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