Studio ARTos

Studio ARTos Mural Painting Studio / Atelier für Wandmalerei

Besuch der Vinogradov-Galerie in Berlin. Treffen mit Marina und Felix Vinogradov sowie mit einem Studienfreund Eduard Ya...
17/10/2024

Besuch der Vinogradov-Galerie in Berlin. Treffen mit Marina und Felix Vinogradov sowie mit einem Studienfreund Eduard Yashin.

I thank all friends for their loving wishes for my birthday!Ich danke allen Freunden für ihre lieben Glückwünsche zu mei...
06/09/2024

I thank all friends for their loving wishes for my birthday!

Ich danke allen Freunden für ihre lieben Glückwünsche zu meinem Geburtstag!

Onun için de teşekkür ediyorum sevgili arkadaşım doğum günüm için tebrikler!

Всем моим друзьям и близким, большое спасибо за теплые поздравления с днем рождения.
Всех вас люблю, целую и обнимаю!

Kreuzigung -2005. Acryl auf Hartfaserplatte. 50 x 60 cm.
04/05/2024

Kreuzigung -2005. Acryl auf Hartfaserplatte. 50 x 60 cm.

5. Internationale Kunstmesse27. - 28. April 2024 GRÜNEWALDHALLE, Grünewaldstr. 12, 63739 AschaffenburgFREITAG, 26. APRIL...
26/04/2024

5. Internationale Kunstmesse
27. - 28. April 2024

GRÜNEWALDHALLE, Grünewaldstr. 12, 63739 Aschaffenburg

FREITAG, 26. APRIL
18.00 Uhr Große Eröffnung / Opening Party

5. Internationale Kunstmesse27. - 28. April 2024 GRÜNEWALDHALLE, Grünewaldstr. 12, 63739 AschaffenburgFREITAG, 26. APRIL...
19/04/2024

5. Internationale Kunstmesse
27. - 28. April 2024

GRÜNEWALDHALLE, Grünewaldstr. 12, 63739 Aschaffenburg

FREITAG, 26. APRIL
18.00 Uhr Große Eröffnung / Opening Party (Geladene Gäste, Teilnahme auf Anfrage)

SAMSTAG und SONNTAG, 27. – 28. APRIL‚
Sa 27. April 10.00 – 20.00 Uhr
So 28. April 10.00 – 18.00 Uhr

OPEN STUDIO ALEXANDRE N. OSIPOV
28/11/2021

OPEN STUDIO ALEXANDRE N. OSIPOV

FRANKFURTER KÜNSTLER WEIHNACHTSMARKT: PAULSKIRCHE 2018
05/12/2018

FRANKFURTER KÜNSTLER WEIHNACHTSMARKT: PAULSKIRCHE 2018

ART SYMPOSIUM MERSIN/TÜRKEI 2018
05/12/2018

ART SYMPOSIUM MERSIN/TÜRKEI 2018

DISCOVERY ART FAIR FRANKFURT 2018
05/12/2018

DISCOVERY ART FAIR FRANKFURT 2018

VII MEETING ART ALMUÑÉCAR 2018
05/12/2018

VII MEETING ART ALMUÑÉCAR 2018

EINLADUNG ZUR ERÖFFNUNG der Ausstellung IM FREIEN FALL am Donnerstag, den 23. April 2015, 18:30 - 21:00 Uhr,     ALEXAND...
22/04/2015

EINLADUNG ZUR ERÖFFNUNG der Ausstellung IM FREIEN FALL

am Donnerstag, den 23. April 2015, 18:30 - 21:00 Uhr,

ALEXANDRE N. OSIPOV : MALEREI

Galerie AM PARK
Telemannstraße 1-3, 60323 Frankfurt am Main

Die Harmonie des Paradoxen | Das Werk Alexander Osipovs im Kontext der beweglichen Zeiten.Alexandre N.Osipov. Der Künstl...
29/01/2015

Die Harmonie des Paradoxen | Das Werk Alexander Osipovs im Kontext der beweglichen Zeiten.

Alexandre N.Osipov. Der Künstler. Der Meister. Der Mensch... Eine ernsthafte Betrachtung des Werks eines Künstlers ist aber außerhalb seines Lebensweges, seines biographischen Kontextes, seiner individuellen Erfahrung kaum möglich.

Alexandre N.Osipov wurde 1957, kurz nach dem Fall der stalinschen Diktatur, geboren. Seine Kindheit und Jugend fielen in die 60er Jahre – in die Zeit von Chruschtschows Liberalisierungspolitik, welche ein unglaubliches Anwachsen von Kreativität im Lande hervorrief. In jener Zeit wurde der Stalinismus mit seinem Kult der Massen, seiner totalen Kontrolle der Gesellschaft und der Unterwerfung des Einzelnen unter die Autorität des Führers von dem humanistischen Geist der individuellen Freiheit und persönlichen Verantwortung abgelöst. Die Kunst der damaligen Zeit zeichnete sich durch die Freiheit der kreativen Ideen und der Selbstverwirklichung der schestidesjatniki (die Kulturprotagonisten der Sechziger) aus, was zum Aufblühen der sog. zweiten Avantgarde in der Malerei führte. Diese Kunstrichtung ist bekannt durch die Künstlernamen wie Natalia Nesterova, Oskar Rabin, Мichail Schemjakin, Vladimir Nemuchin, Grischa Bruskin, Oleg Zelkov, Artgruppe Vitalij Komar und Alexander Melamid und andere Maler. In jenen Jahren kommt der kulturellen Austausch zwischen Ost und West wieder zum Tragen. Es wird möglich, die intellektuellen Strömungen und Entwicklungen in der westlichen Kunst der Moderne - darunter Impressionismus, Expressionismus, Surrealismus, Pop-art und viele andere näher kennenzulernen. Unter den Vorbildern Osipovs sind die Surrealisten Salvador Dalí, Giorgio de Chirico und Rene Magritte zu nennen. Von der wundersame Skurrilität der surrealen Form- und Objektsprache lies sich Alexander Osipov besonders stark beeindrucken und hinreißen, was man an seinen Werken unverkennbar feststellen kann. Nachhaltig geprägt haben den Künstler nach eigenen Worten Epochen und Meister des Trecento mit Giotto di Bondone als seinem Vorbild, als auch der französische Impressionismus in seinen großen Vertretern Claude Monet, Édouard Manet, Vincent van Gogh und Jean Siméon Chardin. Der Künstler wurde von zwei Richtungen geprägt: einerseits von der Maltechnik der russischen traditionsreichen akademischen Schule, andererseits von Ästhetik und modernistische Denkweise der zweiten russischen Avantgarde, deren Zeitgenosse Alexander Osipov gewesen ist.
Im Jahre 1993 übersiedelt Alexander Osipov nach Deutschland. Das Leben in einer zunächst unbekannten Umgebung führte ließen den Künstler neue essentielle Erfahrungen machen, die seinen kreativen Weg beeinflussten und die Inhalte des Paradigma seines Schaffens neu bestimmten. Das Bewahren der Tradition einerseits und die Bereitschaft zu experimentieren andererseits - diese scheinbare Paradoxie bestimmte nunmehr die Richtung des künstlerischen Schaffens Osipovs.
In Deutschland entfernt sich Alexander Osipov zunehmend der Ideenwelt der zweiten Avantgarde. Die praktische, verschönernde Funktion eines Bildes tritt in den Vordergrund. Der Künstler selbst bezeichnet seinen unverkennbaren Stil als ‚fantastischen Realismus‘, genauer gesagt, er konstruiert darin eine «quasi-reale Realität», wo nicht die Artefakten an sich, sondern Zeit und Raum, sowie der Bewegungsmodus, in dem diese verweilen, die Objekte der gedanklichen Interpretation und der künstlerischen Deformation darstellen.
Auf den Leinwänden stellt sich die essentielle Frage: woher kommen und wohin gehen die durch eine unsichtbare Macht geschaffenen Wesen und Objekte? Dieses Motiv verstärkt sich im aktuellen Werk des Künstlers. Dieser lädt denn auch den Betrachter ein, sich von dem Zauber des Augenblickes faszinieren zu lassen und die erkannte Schönheit in den Raum eigener Alltäglichkeit zu integrieren. Die Werke Osipovs sind auf der Leinwand wiedergegebene Allegorien, Ideen und Metaphern. Was Antithese, Synthese und Analyse angeht, so zieht der Künstler die Synthese vor; er verschreibt sich den symbiotischen Konstruktionen, dem harmonischen Zusammenfließen - ohne Verschlingen und gegenseitigem Vereinnahmen. Diese Empfindung wird durch das Zusammenstellen der reinen, gekonnt aufeinander abgestimmten Farbtöne verstärkt. Zerstörung oder Gewalt finden auf den Bildern keinen Platz - die Gestalten und Objekte ko-existieren friedlich im Rahmen einer Komposition, wo sie sich organisch ergänzen und reflektieren können. Der Künstler ist zwar im christlich-kulturellen Kontext sozialisiert, was die Konnotationen seiner semiotischen Sprache erklärt und es zugleich aber erlaubt, über deren christliche Wurzeln zu sprechen.
Die weiblichen Gestalten - ob eine schöne Unbekannte oder die femme fatale - nehmen in dem künstlerschen Schaffen Osipovs einen bedeutenden Raum ein. Die Frauen sind ultimativ schön, geheimnisvoll, verschämt, voll Würde und offen für alles, was auf sie zukommen mag. Deren inneres Sehorgan erblickt etwas, was außerhalb des Banalen schwebt. Sie werden in ihrer tiefen Emotionalität dargestellt, welche auch die sinnlichen, ja sogar erotischen Phantasien umschließt. Das ist keine lapidare Er**ik ihretwegen, sondern eine Palette von verschleierten Gefühlen, in denen man die Jung‘sche Anima, die feminine Seite des Künstlers, welcher diese Frauengestalten erschaffen und darin das Leben eingehaucht hat, erraten mag. Die Idee hinter dem Dargestellten lässt sich auf der Ebene der Intuition erraten - die zwischenmenschliche Beziehungen sind nicht eindeutig, die Begegnungen sind vorbestimmt, nicht voraussagbar, geheimnisvoll und unvermeidlich auf dem Lebensweg. In seinen Werken fällt der Künstler kein Urteil; er beschuldigt niemanden und stellt nichts zur Schau - er spielt lediglich mit Polaritäten, in dem er die dualistische schwarzweiße Wahrnehmung der dogmatisierten Weltsicht überwindet. Genau diese Zugangsweise offenbart sich als einer der Charakteristiken des nicht standardisierten philosophischen Denkens Alexander Osipovs.
Die Darstellung der Motive zwischenmenschlicher Kommunikation liegen auf einem beeindruckenden ästhetischen und professionellem Niveau, wo die Meisterleistung sich als folgendes Credo verstehen lässt - nur das Wahre und Schöne hat ein Recht auf Existenz und Transzendenz. Das Falsche und Hässliche wird dadurch verneint, dass ihm der Platz im kreativen Raum genommen wird. In der Freud‘schen Antithese Eros — Tonatos favorisiert der Künstler eindeutig den Eros in allen seinen Facetten, als eine Leben spendende Quelle. Eros prevaliert vor dem Tanatos und dieser wird dadurch gezwungen, zurückzutreten. Selbst der Zerfall, das Absterben der Materie verwandelt sich in einem Übergangsdrama in die Phantasmagorie des schönen Spektakels...
Das Stillleben bei Alexander Osipov ist im buchstäblichen Sinne des Wortes lebendig. Die Objekte befinden sich in einer ständigen Dynamik von Kontakt und Kontraktion. Die lebendige Existenz der Gegenstände gewinnt eine metaphorische Dimension, welche sich in einem anderen, parallelen Koordinatensystem entwickelt. Osipovs Objekte und Artefakten, ob banale Alltagsgegenstände, exotische Kleidungsstücke, Funde aus der Natur, ungewöhnliche Lebewesen erweisen sich als Teilnehmer eines phantasmagorischen Dramas. Sie «sprechen» für sich und miteinander und drücken damit die Philosophie des Künstlers aus, betonen den Sinn der dargestellten Geschehnisse, formen die Semantik der metaphorischen Sprache. Die Figürlichkeit der Objekte trägt oft einen ineinander fließenden Charakter, das auf ihr intuitiv erspürbares Zusammenwirken hindeutet. Im Unterschied zu Dalí sind die Objekte bei Alexander Osipov greifbar realistisch; surreal ist jedoch ihre Position im Raum. Die Modi der Bewegung und des Zustandes, darunter Mechanik, Schwerkraft und Schwerelosigkeit, muten übernatürlich an.
Die Komposition entwickelt sich im Raum und Zeit. Jedoch entziehen sich Zeit und Raum einer banalen Wahrnehmung: der Raum erscheint grenzenlos und Zeit zeitlos. Der auf diese Weise konzipierte Raum der phantastischen Bühne ermöglicht ein - fast intimes - Hineinfühlen in die Lebensweise des parallelen Universums, wo der Betrachter unwillkürlich die Rolle eines Mitwirkenden annimmt - er schaut dem seiner empirischen Kompetenz völlig entzogenem Geschehen zu und läßt sich dabei in einen Dialog mit dem inneren «Ich» des Künstlers hineinbeziehen. Gravitation und Schwerelosigkeit ergänzen sich auf einer harmonischen Art und Weise. Die Komposition enthält teilweise zusammenhängende von einander bedingten Aspekte von Statik und Dynamik, Schwerelosigkeit und Gravitation, welche sich von Zeit zur Zeit spielerisch abwechseln. Genau durch diese Inversion werden dem Betrachter die essentiell
wichtigen Fragen präsentiert. Eine davon lautet: Ist das von einem Individuum wahrgenommene Weltmodell universell gültig oder steht ihm gegenüber nur eine endlose Fülle von Alternativen? Diese Frage definiert die Position des Künstlers in seinem schöpferischen Raum. Der Bewegungsmodus ist damit ein markantes Zeichen der individuellen Weltwahrnehmung Alexander Osipovs. Betrachtet man die symbolische Bedeutung der bei Osipov omnipräsenten Abbildung der metallischen Kugel, sollte man daran denken, dass Metall in der Philosophie des Orients zu den grundlegenden Elementen des Weltgebildes gehört: Es gilt darin als ein Symbol für Erfolg und Wohlergehen.
Metall ist kalt, kann aber bei Hitze schmelzen, was auf seine zweideutige Natur hindeutet. Eine kalte und polierte Metallkugel, leer und dunkel im Inneren, ist in der Lage, den umkreisenden Raum durch ihre Oberfläche zu spiegeln. Die Idee, die im Unbewussten des Künstlers diese Allegorie entstehen ließ, könnte die folgende sein: um die Welt reflektieren zu können, muss man sich selbst von ihr reflektieren lassen, dabei sein eigenes Sein aufrechterhalten und diese im eigenen Werk verwirklichen können. Die Spiegelung in der Kugel trägt in sich die Idee des magischen Spiegels, eines märchenhaften Motivs der gespiegelten Oberflächen, eine verkehrte Welt des Spiegels. Exakt diese Spiegelung des Künstlers in der verchromten Oberfläche der Kugel wird zur bildlichen Signatur, dem persönlichen Zeichen, des Künstlers, der damit zu einem Teil seines Bildes, seiner gespiegelten Welt und somit seines Selbst wird. Hier wird die Idee des Auserwähltseins eines Künstlers, der, gleich dem schöpferischen Gott, seine Welt erschafft, um sich dort als Reflexion wieder zu finden.
Die Komposition, der man sich in den letzten Arbeiten des Künstlers immer wieder begegnet, macht sich durch ihre metaphorische Struktur interessant. Der obere Teil der Komposition wird detailliert und akribisch ausgearbeitet wiedergegeben; das dramatische Farbspiel erreicht seinen Höhepunkt. Verfolgt man das Bild, merkt man, dass die Farben verblassen und die Gegenstände ihre Dynamik, ja sogar ihre Substanz, verlieren - bis zu dem Moment, da die Komposition sich komplett in dem farblosen Segment der Leinwand in verwässerten und verblassten Farbspuren endgültig auflöst. Diese gekonnt stilisiert-unbeendete Arbeit ist eine Methode, deren Sinn darin liegen mag, dem Betrachter das Gefühl der Variabilität, Wechselhaftigkeit und Vergänglichkeit der Objekte und deren Konstellationen visuell zu vermitteln. Im unteren Teil des Bildes entsteht gleichsam ein Platz für etwas, was nicht zu Ende ausgesprochen werden kann, wo noch Geheimnis bleibt, wo das Transzendente zu finden ist... an all das, wonach ein Schaffender unaufhörlich sucht und niemals endgültig finden kann. Der Künstler schlägt dem Betrachter vor, die Komposition imaginär zu Ende zu führen und zieht ihn damit raffiniert in einen kommunikativen Prozess hinein. Auf dieser Weise enthält die Komposition einige polare Modalitäten - gepaart mit antagonistischen Zuständen der Materie, die sich dann doch auf der Leinwand ergänzen, um dadurch die Komplexität des vielfältigen Weltbildes zu vermitteln.
Der Landschaftsmalerei räumt Alexander Osipov einen bedeutenden Platz in seinem künstlerischen Werk ein. Seine Landschaftsgemälde lassen einen impressionistischen Einfluss klar erkennen. Die Landschaften werden in der Regel großformatig ausgeführt. Auch diese Malerei hat ihre besondere symbolische Sprache und in der Art und Weise der Darstellung eine bestimmte Linie. Die wichtigsten Akteure auf den Leinwänden sind die Farbe und das Licht. Die realistische Darstellungsweise ko-existiert mit den bis sich zum Abstrakten zuspitzenden Spiel der Farbflecken. Die Farblichkeit betont und unterstützt die sinnliche Impression, lässt die Intuitionen von dem Gesehenen und Erlebtem wachwerden. Abschliessend ist anzumerken, dass die ganze Palette seiner Symbole sich in drei Gruppen unterscheiden lässt, wobei jeder von ihnen ganz bestimmte Merkmale eigen sind. Die Objekte, die sich in dem ungewöhnlichen Bewegungsmodus befinden, wie z.B. Seifenblasen, metallische Kugel, ein in Unschwere schwebendes Ei, ein Chamäleon, schwebende bunte Steine, verspielte Flugzeuge und Ähnliches, versinnbildlichen eine Art essentieller Instabilität, Wechselhaftigkeit, eine Dissonanz bzw. ein Kontrast zwischen Form und Inhalt.
Eine weitere Gruppe von Objekten, die eine eine symboltragende Funktion haben, könnte man zu den tonatologischen Symbolen zählen. Dazu gehören abgeschnittene Blumen, Statuen, zerschlagene Amphora und ähnliches, welche Vergänglichkeit, Endlichkeit, Zerfall der Materie symbolisieren. Eine weitere Gruppe der visuellen Zeichen könnte man – ihrer Form nach – der im Freud‘schen Sinne gedeuteten Symbolik der unbewussten erotischen Attraktionen zu ordnen. Alexander Osipov stellt diverse Gegenstände und Erscheinungen in deren vitalen, sinnlichen, metaphysischen Aspekt dar. Dies offenbart sich in der mystisch angehauchten inneren dialogischen Kommunikation. Die Objekte wie die ganzen Kompositionen spiegeln die emotionale Welt des Künstlers wieder, seine in die symbolische Sprache übersetzte Sicht der Realität. Der Künstler tritt als ein Medium auf. Durch seine innere Welt transformiert er die Impulse des Unbewussten, verkörpert sie in seinen künstlerische Gestalten, die er dann an den Betrachter weitergibt.
Zum Schluss ist anzumerken, dass eine umfassende Analyse des kreativen Schaffens eines Künstlers außerhalb des Möglichen liegt; lediglich die Annäherung an das Geheimnis des Talentes ist möglich. Die Bemühung, dieses Rätsel zu lösen lohnt sich, denn das hilft dem Fragenden seine eigene innere Welt zu betrachten und zu erkennen.

Dr. phil. Natalia Diefenbach, Goethe-Universität Frankfurt am Main

Adresse

Vilbeler LandStr. 36
Frankfurt
60386

Telefon

+491736573406

Webseite

http://www.galerie-osipov.de/

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Studio ARTos erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Service Kontaktieren

Nachricht an Studio ARTos senden:

Teilen