Imat-uve Dies ist die offizielle Facebook Präsenz von imat: First choice in automotive validation & consulting. tests according to VDA 278).

For years, we at imat have been working intensively on consulting and testing materials and components, with a special emphasis on fabrics, plastics, and rubbers for the automotive industry. Our extensive experience in validation and consulting allows us to determine the durability of customized materials and components. In addition to testing for mechanical and chemical reliability, we use test m

ethods such as emission, odor, visual, and haptic testing. Special emphasis is placed on emission testing and environmental simulation for materials, components, and whole vehicles. Our laboratories are equipped with a wide range of chambers and modern instruments in different sizes to carry out emission tests (e.g. imat in Germany is accredited according to DIN EN ISO/IEC 17025, ISO 9001, and VDA 6.2. We have also been approved by various international suppliers and car manufacturers such as BMW, Daimler, VW, GM/Opel, Ford, Audi, Porsche, and also Asian OEMs. Our headquarter for imat is located in Mönchengladbach, Germany, with subsidiaries operating in southern Germany, the US, Mexico, South Africa, and China. We employ more than 250 employees who have expertise in chemistry and engineering, all of whom work passionately to find individual solutions for our customers.

Einweg oder Mehrweg?Sind Emissionsprüfbeutel Wegwerfprodukte?Ob Emissionsbeutel mehrfach verwendet werden können, hängt ...
03/09/2026

Einweg oder Mehrweg?
Sind Emissionsprüfbeutel Wegwerfprodukte?

Ob Emissionsbeutel mehrfach verwendet werden können, hängt entscheidend davon ab, ob sie selbst zur Emission beitragen. Solange sichergestellt ist, dass keine störenden Eigenemissionen vorliegen, ist eine Wiederverwendung grundsätzlich möglich. Aus diesem Grund werden Beutel vor jeder neuen Messung gezielt auf sogenannte Blindwerte überprüft, um mögliche Kontaminationen zu erkennen. Hierbei zeigen sich auch deutliche Unterschiede je nach dem gewähltem Materialtyp.

Eine Reinigung von Emissionsprüfbeuteln ist durch verschiedene Arbeitstechniken grundsätzlich möglich. In der Praxis zeigt sich allerdings, dass eine Reinigung kontaminierter Beutel mit erheblichem Aufwand verbunden ist und häufig wirtschaftlich nicht sinnvoll umgesetzt werden kann. Daher werden Beutel mit auffälligen Werten in vielen Laboren konsequent aussortiert und entsorgt.

Die Entscheidung für oder gegen eine Wiederverwendung ist somit weniger eine Frage der grundsätzlichen Möglichkeit als vielmehr eine Frage der Qualitätssicherung und Effizienz im Laboralltag.

Vergleich von Emissionsverfahren – geht das überhaupt?Warum man die Ergebnisse verschiedener Emissionsprüfmethoden nicht...
01/09/2026

Vergleich von Emissionsverfahren – geht das überhaupt?
Warum man die Ergebnisse verschiedener Emissionsprüfmethoden nicht vergleichen kann

In den Entwicklungs- und Freigabeprozessen der Fahrzeughersteller kommen etliche verschiedene Emissionsprüfmethoden zum Einsatz. Immer wieder stellt sich die Frage, ob Ergebnisse aus unterschiedlichen Emissionsprüfverfahren miteinander vergleichbar oder sogar ineinander konvertierbar sind.

Die Unterschiede der Prüfmethoden sind allerdings vielfältig: Sie liegen im grundsätzlichen Versuchsaufbau sowie in den gewählten Prüfparametern. Wir unterscheiden direkte von indirekten Methoden, statische von dynamischen Verfahren sowie Material- von Bauteilprüfungen. Die Temperaturen, die die Emissionen hervorrufen, liegen je nach Methode zwischen 40 °C und 120 °C und als analytische Detektionsverfahren werden ebenfalls verschiedene Techniken eingesetzt.

Wichtig für die Beantwortung der Frage nach einer Vergleichbarkeit von Prüfergebnissen, ist zu verstehen, dass das Emissionsverhalten eines Prüfgegenstands erheblich von den jeweiligen Testbedingungen abhängt. Jedes Prüfergebnis ist die unmittelbare Folge der gewählten Prüfbedingungen und kausal damit verknüpft. Insofern lautet die klare Antwort: Nein – Testergebnisse von unterschiedlichen Emissionsprüfungen lassen sich nicht direkt vergleichen oder gar ineinander umrechnen!

Die Prüfparameter wie Temperatur, Prüfzeit und Luftwechsel definieren nicht nur formal die Methode selbst, sondern geben die Stärke und Umstände der „Belastung“ für das Material hinsichtlich der Erzeugung von Emissionen vor. Die Beobachtung von Emissionen, die sich qualitativ und quantitativ unterschieden, ist somit eine direkte Folge davon. Selbst bei teilweise ähnlichen Bedingungen sind Ergebnisse oft nur stark eingeschränkt vergleichbar und eine mathematische Umrechnung zwischen den Verfahren ist grundsätzlich nicht möglich – ein oft unterschätzter Punkt in der Interpretation von Emissionsdaten.

Dicht ist Pflicht – so kommen Emissionsproben unverfälscht ins LaborWie Verpackung und Timing die Aussagekraft von VO​C-...
26/08/2026

Dicht ist Pflicht – so kommen Emissionsproben unverfälscht ins Labor
Wie Verpackung und Timing die Aussagekraft von VO​C- und Geruchsprüfungen sichern.

Die Verpackung von Materialproben wirkt auf den ersten Blick wie ein logistisches Detail – tatsächlich ist sie ein zentraler Baustein für verlässliche Emissions- und Geruchsergebnisse. Denn das Ziel ist immer gleich: Der Zustand der Probe soll vom Zeitpunkt der Herstellung bis zur Analyse im Labor möglichst unverändert bleiben.

Sie sollte deshalb unmittelbar nach dem Herstellungsprozess – typischerweise innerhalb weniger Stunden – luftdicht verpackt werden, um Kontaminationen aus der Umgebung zu vermeiden und das Emissionspotenzial des Materials zu konservieren. Das bedeutet in der Praxis: keine offene Lagerung, keine unnötige Verzögerung und vor allem keine Verpackungen, die selbst zusätzliche Emissionen einbringen könnten.

Für kleinere Materialproben hat sich eine einfache und gleichzeitig effektive Vorgehensweise etabliert: Das Einwickeln in haushaltsübliche Aluminiumfolie, ergänzt durch einen dicht schließenden Kunststoff- oder Aluminiumverbundbeutel. Dieses Prinzip kombiniert gute Barriereeigenschaften mit einfacher Handhabung und ausreichendem Schutz während des Transports.

Sobald jedoch größere oder geometrisch komplexere Bauteile ins Spiel kommen, stößt diese Lösung an ihre Grenzen. Hier bietet eine Aluminiumverbundfolie klare Vorteile: Sie ist robuster, gasdicht verschweißbar und ermöglicht eine individuell angepasste Verpackung – unabhängig von Form und Abmessung der Probe.

Genau deshalb fordern viele Prüfvorschriften explizit eine solche emissionsdichte Verpackung nach DIN 55531, um die Vergleichbarkeit der Ergebnisse sicherzustellen.

Die Probenverpackung ist somit kein Nebenschauplatz, sondern integraler Bestandteil der Prüfstrategie. Wer hier sauber arbeitet, schafft die Grundlage für reproduzierbare, belastbare Ergebnisse – unabhängig davon, ob es um Materialtests oder komplexere Bauteilprüfungen geht.

WEBINAR - VDA 278 in Practice: From Sample Preparation to Reliable Emissions TestingHow does direct thermal desorption t...
25/08/2026

WEBINAR - VDA 278 in Practice: From Sample Preparation to Reliable Emissions Testing

How does direct thermal desorption testing according to VDA 278 work—and what should laboratories, developers, and material suppliers consider to achieve reliable results?

Join us for the first webinar in our new imat Method Series on Emissions Testing:
Date: September 17, 2026
Time: 8:00–8:40 p.m. CEST 🇺🇸 2:00–2:40 p.m. ET | 11:00–11:40 a.m. PT

Our expert Dirk Felkel will provide a practical introduction to VDA 278 and explain:
• The purpose, scope, and limitations of the method
• Suitable materials and sample types
• Sample preparation and weighing
• The individual steps of the testing process
• Common questions and practical considerations

The 40-minute session will conclude with a live Q&A, giving participants the opportunity to discuss their specific questions directly with our expert.

This webinar marks the beginning of our imat Method Series. Further sessions will cover fogging testing, emission chamber testing, and formaldehyde testing.

Participation is free, but places are limited.

👉 Register here: https://eu1.hubs.ly/H0xK5xh0

Join our free webinar on September 17, 2026, to learn about VDA 278 emissions testing with expert Dirk Felkel. Register now to secure your spot.

Unsere Nachhaltigkeitsidee wächst weiter – und trägt auch 2026 Früchte!Was mit einer starken Vision für mehr Nachhaltigk...
14/07/2026

Unsere Nachhaltigkeitsidee wächst weiter – und trägt auch 2026 Früchte!

Was mit einer starken Vision für mehr Nachhaltigkeit begann, ist inzwischen zu einem sichtbaren und lebendigen Zeichen auf unserem Firmengelände geworden:

Im Rahmen des Grammer Nomination Tree-Projekts haben wir bei imat vor einigen Jahren einen Apfelbaum gepflanzt – als Symbol für unser Engagement für eine grünere Zukunft.

Nachdem der Baum im vergangenen Jahr seine ersten kleinen Äpfel getragen hat, freuen wir uns umso mehr, dass er auch 2026 weiter wächst, gedeiht und erneut Früchte trägt. Ein schönes Zeichen dafür, dass nachhaltiges Handeln langfristig Wirkung zeigt – und im wahrsten Sinne des Wortes Früchte trägt.

Die Initiative von Grammer AG verfolgt das Ziel, CO₂-Emissionen bis 2030 deutlich zu senken. Gemeinsam mit Lieferanten werden dabei sichtbare Zeichen für den Wandel gesetzt. Jeder gepflanzte Baum steht für Verantwortung, Bewusstsein und die Bereitschaft, aktiv an einer nachhaltigeren Zukunft mitzuwirken.

Wir sind stolz, Teil dieses Projekts zu sein – und freuen uns über unseren Beitrag, der Jahr für Jahr weiter wächst

Aufgrund der großen Nachfrage: zusätzlicher Workshoptag in Neu-UlmDer erste Termin unseres Grundlagenworkshops „Geruch u...
13/07/2026

Aufgrund der großen Nachfrage: zusätzlicher Workshoptag in Neu-Ulm

Der erste Termin unseres Grundlagenworkshops „Geruch und Emissionen im Fahrzeuginnenraum“ ist bereits ausgebucht. Deshalb freuen wir uns, einen weiteren Workshop-Tag anbieten zu können:

- 30. September 2026
- 09:00 – 17:00 Uhr
- Neu-Ulm
- Maximal 8 Teilnehmende

Der Grundlagenworkshop richtet sich an Interessierte aus der Automobilbranche, insbesondere aus der Automobilindustrie und dem Zulieferumfeld, die ein fundiertes Verständnis für Interior Emissions & Odour Testing aufbauen oder vertiefen möchten.
Im Mittelpunkt stehen praxisnahe Einblicke in aktuelle Anforderungen, Prüfmethoden, Bewertungsverfahren und typische Herausforderungen rund um Geruch und Emissionen im Fahrzeuginnenraum.

Diese Themen erwarten Sie unter anderem:

• Zweck und Grenzen der Foggingprüfung
• Grundprinzipien der Emissionsprüfungen
• Einblicke in Prüfmethoden wie VDA 278 und VDA 270
• Grundlagen der Geruchswahrnehmung
• Relevante gesetzliche Grundlagen
• Offene Fragerunde und fachlicher Austausch

Durch den Workshop führen unsere Spezialisten Herr Michael Holzwarth und Herr Matthias Büsselmann, die sich auf den persönlichen Austausch, Ihre Fragen und eine aktive Mitgestaltung freuen.

Damit ein intensives und hochwertiges Workshop-Erlebnis möglich ist, ist die Teilnehmerzahl bewusst begrenzt. Unsere bisherigen Inhouse-Workshops wurden besonders für ihre Praxisnähe, den offenen Dialog und die angenehme Atmosphäre geschätzt.

Für Ihr leibliches Wohl ist selbstverständlich gesorgt: Über den Tag verteilt erwarten Sie Kaffeepausen sowie ein gemeinsames Mittagessen.
Wir freuen uns darauf, Sie in Neu-Ulm begrüßen zu dürfen.

👉 Jetzt kostenpflichtig zum Workshop anmelden



Grundlagenworkshop: Geruch und Emissionen im Fahrzeuginnenraum

Nehmen Sie an unserem Workshop - Grundlagenworkshop: Geruch und Emissionen im Fahrzeuginnenraum!

Abriebprüfung im Automotive-Bereich: Warum der APG so vielseitig einsetzbar istOberflächen im und am Fahrzeug müssen im ...
09/07/2026

Abriebprüfung im Automotive-Bereich: Warum der APG so vielseitig einsetzbar ist

Oberflächen im und am Fahrzeug müssen im Alltag einiges aushalten: Schlüssel, Fingernägel, Nieten, Reibung durch Kleidung oder andere mechanische Einflüsse können Materialien dauerhaft beanspruchen.
Genau hier kommt der APG ins Spiel.

Als vielseitiges Abriebprüfgerät eignet sich der APG zur Prüfung unterschiedlichster Materialien — von Textilien, Leder und Kunstleder über Kunststoffe und Elastomere bis hin zu metallischen Oberflächen. Durch seine lineare Bewegung lassen sich mechanische Belastungen realitätsnah simulieren und die Widerstandsfähigkeit von Oberflächen gezielt bewerten.

Ein besonderer Vorteil: die hohe Flexibilität bei der Auswahl der Reibkörper.
Je nach Prüfanforderung können unter anderem eingesetzt werden:

- Reibzapfen mit Reibgewebe, Filz oder Klettband
- Drahtbürsten oder Stahlwolle
- Fingernagelimitate
- Scheuerpapier
- behandelte Reibgewebe, zum Beispiel mit Wasser oder künstlichem Schweiß

So lassen sich sowohl trockene als auch nasse Abriebstests unter praxisnahen Bedingungen durchführen.
Mit einer Hublänge von 100 mm, einer Hubfrequenz von bis zu 90 Hüben pro Minute und einer zusätzlichen Belastungsmöglichkeit von bis zu 25 N erfüllt der APG die Anforderungen nahezu aller europäischen OEMs.

Ob Abriebtests über Wölbungen, an Glaskanten oder unter speziellen Medienbedingungen — der APG bietet zahlreiche Möglichkeiten für eine aussagekräftige Oberflächenprüfung.

💡 Sie möchten herausfinden, welche Prüfmethode für Ihre Anwendung geeignet ist?
Unsere Expert:innen bei imat-uve unterstützen Sie gerne bei der Auswahl der passenden Prüfstrategie.

Korrosion im Fahrzeug: Warum realitätsnahe Prüfungen unverzichtbar sindKorrosion gehört zu den größten Herausforderungen...
07/07/2026

Korrosion im Fahrzeug: Warum realitätsnahe Prüfungen unverzichtbar sind

Korrosion gehört zu den größten Herausforderungen, wenn es um die Lebensdauer und Sicherheit von Fahrzeugkomponenten geht. Denn sobald metallische Werkstoffe mit Einflüssen wie Feuchtigkeit, Sauerstoff oder Salz in Kontakt kommen, können oxidative Prozesse einsetzen — mit sichtbaren Folgen wie Rost oder anderen Oxidschichten auf der Materialoberfläche.

Dabei zeigt sich Korrosion nicht immer gleich. Je nach Belastung und Material kann sie in unterschiedlichen Formen auftreten:

- Flächenkorrosion – gleichmäßiger Materialabtrag über die Oberfläche
- Lochfraßkorrosion – punktuelle, lokale Schädigung des Metalls
- Spannungsrisskorrosion – Rissbildung durch das Zusammenspiel von Korrosion und mechanischer Spannung

Gerade in der Automobilindustrie ist das ein entscheidender Faktor. Fahrzeuge sind im Laufe ihres Lebens verschiedensten Umweltbedingungen ausgesetzt — von Feuchtigkeit über Streusalz bis hin zu wechselnden Temperaturen.

Um Materialien, Beschichtungen und Bauteile zuverlässig bewerten zu können, kommen daher spezielle Korrosionsprüfungen zum Einsatz. Eine etablierte Methode ist der Salzsprühnebeltest, häufig kombiniert mit weiteren Klimalagerungen. Dabei wird unter anderem zwischen NSS-Prüfungen und CASS-Tests unterschieden.
Diese Prüfungen helfen dabei, die Widerstandsfähigkeit von Komponenten frühzeitig zu bewerten und mögliche Schwachstellen zu identifizieren — lange bevor ein Fahrzeug auf der Straße unterwegs ist.

💡 Sie möchten mehr über Prüfbedingungen, Testmethoden oder die richtige Auswahl geeigneter Korrosionsprüfungen erfahren?

Unsere Expert:innen beraten Sie gerne.

Geruch und Emissionen im Fahrzeuginnenraum verstehen – Grundlagenworkshop in Neu-UlmWie entstehen Emissionen im Fahrzeug...
30/06/2026

Geruch und Emissionen im Fahrzeuginnenraum verstehen – Grundlagenworkshop in Neu-Ulm

Wie entstehen Emissionen im Fahrzeuginnenraum?
Welche Prüfmethoden und Standards sind relevant?
Und welche gesetzlichen Grundlagen spielen bei der Luftqualität im Fahrzeug eine Rolle?

In unserem Grundlagenworkshop „Geruch und Emissionen im Fahrzeuginnenraum“ erhalten Sie einen praxisnahen Einstieg in zentrale Themen rund um Emissionsprüfungen, Geruchswahrnehmung und relevante Prüfverfahren.

Ort: Neu-Ulm
Datum: 29. September 2026
Teilnehmerzahl: Streng limitiert auf nur 8 Plätze

Das erwartet Sie im Workshop:
- Grundprinzipien der Emissionsprüfungen
- Einblick in Prüfmethoden wie VDA 278, VDA 270 und weitere Standards
- Grundlagen der Geruchswahrnehmung
- Relevante gesetzliche Rahmenbedingungen
- Fragerunde und fachlicher Austausch

Durchgeführt wird der Workshop von Michael Holzwarth, Head of CC VIAQ, VOC & Odor.
Sichern Sie sich einen der wenigen verfügbaren Plätze und vertiefen Sie Ihr Wissen rund um Geruch, VOC und Emissionen im Fahrzeuginnenraum.

👉 Jetzt anmelden und Platz sichern!



Grundlagenworkshop: Geruch und Emissionen im Fahrzeuginnenraum

Nehmen Sie an unserem Workshop - Grundlagenworkshop: Geruch und Emissionen im Fahrzeuginnenraum!

Nahtqualität im Automobilsitz: Kleine Details, große WirkungAutomobilsitze sind täglich hohen mechanischen Belastungen a...
16/06/2026

Nahtqualität im Automobilsitz: Kleine Details, große Wirkung

Automobilsitze sind täglich hohen mechanischen Belastungen ausgesetzt. Neben Abriebfestigkeit, Materialbeständigkeit und Optik spielt dabei vor allem ein Bereich eine entscheidende Rolle: die Naht.
Denn gerade im Nahtbereich zeigt sich, wie belastbar Textil, Leder oder Kunstleder im Zusammenspiel mit Garn, Nadel und Verarbeitung wirklich sind. Ein wichtiges Prüfverfahren hierfür ist die Nahtermüdungsprüfung, auch bekannt als Seam Fatigue Test.

Dabei wird ein nach Norm- oder OEM-Vorgaben vorbereitetes Prüfmuster unter definierter Belastung – zum Beispiel 29,4 N bzw. 3 kg – sowie dynamischer Bewegung geprüft. Durch wiederholte Hubbewegungen wird die Naht über mehrere Zyklen be- und entlastet. Je nach Vorgabe kann zusätzlich eine dauerhafte Belastung während der Bewegung erforderlich sein.

Im Anschluss wird das Muster visuell bewertet: Gibt es Rissbildung? Hat sich die Lochstruktur verändert? Sind Dehnungen, Fadenzieher oder andere Beschädigungen erkennbar?

So lassen sich potenzielle Schwachstellen frühzeitig identifizieren und die Qualität sowie Langlebigkeit von Automobilsitzen gezielt absichern.

Bei imat unterstützen wir unsere Kunden dabei, Materialien, Nähte und Verarbeitungslösungen normgerecht zu prüfen und zuverlässig für den automobilen Einsatz zu bewerten.

Adresse

Krefelder Straße 679/691
Mönchengladbach
41066

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 17:00
Dienstag 09:00 - 17:00
Mittwoch 09:00 - 17:00
Donnerstag 09:00 - 17:00
Freitag 09:00 - 17:00

Telefon

+49216168650

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