07/10/2026
„Herr Rappl – Ihre letzten 3 Kandidaten sprechen so gut Deutsch, da haben Sie die Latte für zukünftige Vermittlungen sehr hoch gelegt.“
Genau dieser Satz kam vor Kurzem von der HR-Verantwortlichen eines großen Hotels in Süddeutschland.
Und ich musste dabei tatsächlich schmunzeln.
Denn wenn man die Latte selbst hoch legt, muss man sie beim nächsten Mal auch wieder überspringen. 😄
Für mich ist diese Rückmeldung aber vor allem eines: eine Bestätigung dafür, dass unser konsequenter Fokus auf echte Sprachfähigkeit der richtige Weg ist.
Besonders wertvoll ist das Feedback, weil diese Personalverantwortliche seit rund 15 Jahren mit internationalen Auszubildenden arbeitet. Sie kennt die Herausforderungen. Sie weiß, wie unterschiedlich Sprachzertifikat und tatsächliche Kommunikationsfähigkeit sein können.
Genau deshalb reicht mir bei Advanced Global Skills Germany ein B1-Zertifikat allein nicht aus.
Ich spreche persönlich mit unseren Kandidatinnen und Kandidaten. Über den Alltag, ihre Motivation, Deutschland, ihre zukünftige Ausbildung und auch über fachliche Themen.
Denn im Betrieb zählt nicht, was auf einem Zertifikat steht.
Entscheidend ist, ob ein Auszubildender Arbeitsanweisungen versteht, Rückfragen stellen kann, sich mit Kollegen verständigt und dem Unterricht in der Berufsschule folgen kann.
B1 ist nicht gleich B1.
Und wenn ein erfahrener Arbeitgeber nach drei Vermittlungen sagt, dass unsere Kandidaten sprachlich die Messlatte hoch gelegt haben, dann zeigt mir das:
Der zusätzliche Aufwand bei der Auswahl zahlt sich aus.
Für den Arbeitgeber.
Für die Berufsschule.
Und vor allem für den jungen Menschen, der seine Ausbildung in Deutschland erfolgreich schaffen möchte.
Wer die Latte hoch legt, muss sie auch beim nächsten Mal wieder überspringen.
Challenge accepted. 😄