Innenarchitektur Federleicht

Innenarchitektur Federleicht Interior Architecture office Munich | Germany. Creating space for LIVING | WORK | RETAIL. Innenarchitektur Büro in München.

Beratung, Entwurf, Planung für den Wohnbereich, Arbeitswelten und Gastro / Shops. Innenarchitektur Büro für Beratung, Entwurf und Planung für Privat und Unternehmen

Für den Look of the Week im EDITORIAL  #24 haben wir eine Komposition rund um Butter Yellow kuratiert. Ein Ton, der wärm...
12/06/2026

Für den Look of the Week im EDITORIAL #24 haben wir eine Komposition rund um Butter Yellow kuratiert. Ein Ton, der wärmt, ohne laut zu sein, und der zwischen sanften Formen und mid-century Anklängen eine fast sommerliche Leichtigkeit entstehen lässt.

Den Mittelpunkt setzt das HAY Mags Soft. In seinem buttergelben Bezug wirkt das modulare Sofa großzügig und doch zurückhaltend, die weichen Volumen und die klare Linienführung geben dem Raum eine entspannte Selbstverständlichkeit.
Den Hintergrund prägt die HAPPYWALL Wandbespannung Mid-Century Pebbles. Ihre kieselförmigen Felder in Creme und warmem Ton greifen den Rhythmus der Sechzigerjahre auf und legen eine grafische, gleichzeitig weiche Struktur hinter die Szene.
Daneben steht der Eero Saarinen Womb Chair. Seine organische Schalenform umschließt wie eine Geste, und der helle Stoffbezug schafft einen ruhigen Kontrast zur Wärme des Gelbs. Ein Klassiker, der seine Modernität bis heute nicht verliert.
Licht bringt die LOUIS POULSEN Panthella ins Spiel. Ihre kuppelförmige Silhouette von Verner Panton streut ein weiches, diffuses Leuchten und wird selbst zum skulpturalen Objekt im Raum.
Geerdet wird die Komposition vom MUUTO Around Coffee Table. Der runde Eichentisch mit seinem erhöhten Rand von Thomas Bentzen verbindet skandinavische Klarheit mit haptischer Wärme und gibt der Szene einen ruhigen Mittelpunkt.

Welches dieser Stücke würde den Ton in deinem Zuhause setzen?

Speichere dir diesen Post für dein nächstes Projekt.
Folge Innenarchitektur Federleicht für mehr Interior-Perspektiven.


Unbezahlte Werbung wegen Namensnennung.

10/06/2026

Viele lassen die Wand hinter dem Bett bewusst leer. Weiß, ruhig, sicher.
Das Problem: Genau diese Fläche ist der visuelle Mittelpunkt des Raumes. Bleibt sie leer, fehlt dem ganzen Zimmer der Anker.
Wir sehen das in vielen Schlafzimmern, die wir designen. Das Bett steht, die Leuchten stehen, und trotzdem wirkt der Raum, als wäre er nie ganz zu Ende gedacht.
Die gute Nachricht: Es braucht keine große Renovierung. Schon eine getönte Wandfarbe in einem warmen, gedeckten Ton verändert alles. Oder ein gepolstertes Kopfteil, das die Fläche füllt. Holzlamellen für Struktur. Ein großes, ruhiges Bild statt vieler kleiner. Wichtig ist nur: Die Wand bekommt eine Aufgabe.
Der Effekt ist sofort sichtbar. Aus einer beliebigen Schlafecke wird ein Raum mit Mitte.

Speicher dir das für dein nächstes Schlafzimmer-Projekt.
Was ist bei dir hinterm Bett, noch weiße Wand oder schon eine Idee?

10/06/2026

Viele lassen die Wand hinter dem Bett bewusst leer. Weiß, ruhig, sicher.
Das Problem: Genau diese Fläche ist der visuelle Mittelpunkt des Raumes. Bleibt sie leer, fehlt dem ganzen Zimmer der Anker.
Wir sehen das in vielen Schlafzimmern, die wir designen sollen. Das Bett steht, die Leuchten stehen, und trotzdem wirkt der Raum, als wäre er nie ganz zu Ende gedacht.
Die gute Nachricht: Es braucht keine große Renovierung. Schon eine getönte Wandfarbe in einem warmen, gedeckten Ton verändert alles. Oder ein gepolstertes Kopfteil, das die Fläche füllt. Holzlamellen für Struktur. Ein großes, ruhiges Bild statt vieler kleiner. Wichtig ist nur: Die Wand bekommt eine Aufgabe.
Der Effekt ist sofort sichtbar. Aus einer beliebigen Schlafecke wird ein Raum mit Mitte.

Speicher dir das für dein nächstes Schlafzimmer-Projekt.
Was ist bei dir hinterm Bett, noch weiße Wand oder schon eine Idee?

Für den Look of the Week im EDITORIAL  #22 haben wir eine Komposition rund um Soft Clay zusammengestellt, eine Stimmung ...
29/05/2026

Für den Look of the Week im EDITORIAL #22 haben wir eine Komposition rund um Soft Clay zusammengestellt, eine Stimmung aus warmen Erdtönen, weichen Konturen und tonigen Übergängen, die Räume beruhigt und erdet.

Die ruhige Basis bildet das HEM Palo Sofa. Sein modularer Aufbau, die weiche Wollpolsterung und die schlanken Beine aus Holz und Metall geben dem Stück eine zurückhaltende Großzügigkeit, die sich jedem Grundriss anpasst.

Dahinter spannt sich die CALICO Wandbespannung Aurora Anew auf. Von Hand aufgetragene Farbverläufe wandern von kühlem Grau in warmes Lehmrosé und legen einen atmosphärischen Himmel über die Szene, inspiriert vom Licht der frühen Morgenstunden.

Darüber schwebt die MARSET Ginger Pendelleuchte von Joan Gaspar. Ihre flache, scheibenförmige Silhouette aus geschichtetem Holz streut ein warmes, blendfreies Licht und wirkt fast wie ein eigenständiges Objekt im Raum.

Der FERM LIVING Rico Chair übersetzt diese weiche Stimmung in eine sitzbare Form. Seine runden Volumen und der warme Bouclé in Karamell bringen Textur in die Komposition und laden zum Verweilen ein.

Den skulpturalen Gegenpol setzt der FERM LIVING Distinct Beistelltisch. Aus Travertin gefertigt, verbindet seine reduzierte, von japanischer Klarheit inspirierte Konstruktion steinerne Ruhe mit der lebendigen Maserung des Naturmaterials.

Welches dieser Stücke würde den Ton in deinem Zuhause angeben?

Speichere dir diesen Post für dein nächstes Projekt.
Folge Innenarchitektur Federleicht für mehr Interior-Perspektiven.


Unbezahlte Werbung wegen Namensnennung.

26/05/2026

Es gibt Räume, die schön aussehen und trotzdem nicht funktionieren. Meistens liegt es nicht am Stil, sondern an sechs Dingen, die im Hintergrund schieflaufen.
Das Sofa steht zu nah an der Wand. Es gibt nur eine Lichtquelle an der Decke. Der Teppich ist zu klein. Die Vorhänge hängen zu tief und zu schmal. Der Raum hallt. Und die Maße zwischen Couchtisch, Sofa und Bildern stimmen nicht.
Keine Geschmacksfrage. Reines Handwerk.
Speichern für das nächste Projekt oder das eigene Wohnzimmer.

Welcher Punkt überrascht euch am meisten?

Unser EDITORIAL  #21 widmet sich dem Look of the Week und nähert sich dem Japandi-Stil als feinem Zusammenspiel japanisc...
22/05/2026

Unser EDITORIAL #21 widmet sich dem Look of the Week und nähert sich dem Japandi-Stil als feinem Zusammenspiel japanischer Handwerkskunst und skandinavischer Klarheit.

Den ruhigen Mittelpunkt setzt das CAVE HOME Onix Sideboard. Fein gefräste Lamellen, dunkel gebeiztes Holz und schlanke Beine geben dem Möbel eine zurückhaltende Eleganz, die japanische Linienführung mit skandinavischer Leichtigkeit verbindet.
Die OMEXCO Wandverkleidung von Kim Mupangilai bringt eine plastische Bildsprache in den Raum. Organische Reliefs in warmen Naturtönen erinnern an handgeschnittene Holzpaneele und schaffen eine spürbare, haptische Wand.
Der STELLAR WORKS Crawford Lounge Chair übersetzt diese Ruhe in eine sitzbare Form. Filigraner Metallrahmen, geöltes Holz und ein dunkler Bezug verbinden japanische Reduktion mit westlichem Sitzkomfort.
Über der Komposition schwebt die VITRA Akari A von Isamu Noguchi als Ikone der Japandi-Sprache. Reispapier, feine Bambusrippen und ihr warmes Licht setzen einen poetischen Gegenpol zu den klaren Linien der Möbel.
Den materiellen Abschluss liefert der KARIMOKU CASE NST01 Beistelltisch. Travertin auf einem gebürsteten Holzsockel verbindet steinerne Schwere mit handwerklicher Wärme, ein Detail, das die gesamte Komposition erdet.

Welches dieser Stücke würde deinen Japandi-Raum tragen?

Speichere dir diesen Post für dein nächstes Projekt.
Folge Innenarchitektur Federleicht für mehr Interior-Perspektiven.


Unbezahlte Werbung wegen Namensnennung.

21/05/2026

Eine Konzeptidee für privates Wohnprojekt, in der Bestand und Entwurf in derselben Tonlage sprechen.
Wir haben die Räume um eine ruhige Materialachse komponiert. Nussbaum bildet den warmen Anker, gekalkter Putz und leinige Vorhänge nehmen das Licht auf, indirekte Lichtkanten ziehen sich an Decke und Sockel entlang. Stuck, Rundbögen und Sprossenfenster bleiben sichtbar, die neue Möblierung tritt mit klarer Linie daneben.
Die Farbpalette bleibt zurückhaltend. Ein gedämpftes Rosé im Wohnbereich, ein warmes Greige im Arbeitszimmer mit kassettierten Einbauten, eine Galeriewand im Esszimmer aus feinen schwarzen Rahmen. Im Bad treffen großformatige Sichtbetonfliesen auf eine geriffelte Akzentwand, ergänzt durch matt anthrazitfarbene Armaturen und eine schmale beleuchtete Nische.
Modern Klassisch, in der ruhigsten Lesart. Nichts möchte auffallen, alles möchte stimmen.

Welches Detail würdet ihr in eurem Zuhause auch sofort umsetzen?

20/05/2026

Fünf von vielen Küchendetails, die im fertigen Raum kaum jemand bemerkt.

Geschirrspüler 25 bis 30 cm erhöht einbauen. Kein Bücken mehr beim Ein- und Ausräumen, und darunter entsteht Platz für eine flache Sockelschublade.

Sockelhöhe 15 cm statt der üblichen 10. Ergonomisch deutlich angenehmer im Zehenraum, und mit Sockelschubladen gewinnt man eine komplette Ebene für Backformen, Tabletts oder Reservegeschirr.

Schiebetüren für ruhige, durchgehende Fronten. Besonders in offenen Wohnküchen edel und ideal bei engen Grundrissen oder zwischen zwei Küchenzeilen, wo Drehtüren den Raum blockieren würden.

Mindestens 110 bis 120 cm rund um die Insel. Die oft genannten 90 cm sind das absolute Minimum, und sobald jemand am Geschirrspüler kniet oder den Backofen öffnet, ist die Küche blockiert. Bei beidseitiger Nutzung sollte die Insel zusätzlich mindestens 100 cm tief sein.

Steckdosen lieber wenige und gut platziert. Ausziehbare Leisten in der Arbeitsplatte, USB-C direkt in der Nische, eine Steckdose pro Schublade für Mixer oder Toaster. Dann steht nichts mehr auf der Arbeitsfläche.

Das ist nur ein kleiner Auszug. In einer guten Planung kommen schnell mehrere solcher Entscheidungen zusammen, die im fertigen Raum unsichtbar sind und den Alltag trotzdem komplett verändern.

Zum Speichern für die eigene Küchenplanung.

Unser EDITORIAL  #20 nimmt dich mit an eine warme Küste. In einen Raum, der nach später Sonne, gebleichtem Holz und gebr...
15/05/2026

Unser EDITORIAL #20 nimmt dich mit an eine warme Küste. In einen Raum, der nach später Sonne, gebleichtem Holz und gebrannter Erde schmeckt, und in dem Sandtöne, Terrakotta und cremiges Weiß die Stimmung tragen.

Den Auftakt macht die PIERRE FREY PATIO Tapete. Ein handgemaltes Karomuster in zartem Rosé, gebranntem Ton und weichem Weiß, das an mediterrane Fliesen unter Mittagssonne erinnert. Die Pinselführung bleibt bewusst sichtbar und gibt der Wand eine Lebendigkeit, die nie laut wird. Atmosphäre statt Dekoration.
Davor das &TRADITION Develius Modular Sofa von Edward van Vliet, in warmem Greige. Modular gedacht, weich gepolstert und so großzügig, dass es einen ganzen Raum tragen kann, ohne ihn zu beschweren. Eine ruhige Bank am Wasser, übersetzt in ein Möbel.
Über der Komposition schwebt die AUDO TR Bulb von Tim Rundle. Eine mundgeblasene Glaskugel, die Licht so weich abgibt wie die späte Abendsonne über Sandstein. Schlicht, präzise, und genau deshalb wirkungsvoll.
Am Esstisch steht der CARL HANSEN CH24 Wishbone Chair von Hans J. Wegner. Massive Eiche, geflochtenes Papiergeflecht, eine Linie, die seit 1949 nichts von ihrer Selbstverständlichkeit verloren hat. Handwerk, das mit dem Rhythmus einer Küste mehr gemein hat, als man auf den ersten Blick vermutet.
Den Schlusspunkt setzt der GUBI Pacha Lounge Chair von Pierre Paulin. Bouclé in Sandweiß, runde Volumen, die an vom Wind geformte Dünen erinnern. Ein Sessel zum Versinken, der trotzdem Skulptur bleibt.

Welches dieser Stücke würde deinen Raum in eine warme Küste verwandeln?

Speichere dir diesen Post für dein nächstes Projekt.
Folge Innenarchitektur Federleicht für mehr Interior-Perspektiven.



Unbezahlte Werbung wegen Namensnennung.

Adresse

Marsstr . 74
Munich
80335

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Innenarchitektur Federleicht erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Service Kontaktieren

Nachricht an Innenarchitektur Federleicht senden:

Teilen