edictum - UNIKAT MOBILIAR

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edictum - UNIKAT MOBILIAR Einzigartig schön: vom Fachwerkbalken aus vergangenen Jahrhunderten zum unikaten Wohntraum. Dazu verwenden wir ausschließlich Holz mit Charakter.

Wir designen und bauen individuelle Wunschmöbel nach Maß und persönlichem Stil. Holz, das eine Geschichte zu erzählen hat. Jetzt entfaltet es in Ihrem Ambiente neuen Glanz. Exzellent verarbeitet und nur für Sie gemacht!

Die Bretter, die weiterleben....Es gibt Möbel, die erfüllen einen Zweck. Und es gibt Möbel, die erzählen. Man muss nur b...
05/08/2026

Die Bretter, die weiterleben....

Es gibt Möbel, die erfüllen einen Zweck. Und es gibt Möbel, die erzählen. Man muss nur bereit sein, ihnen zuzuhören.

Die Geschichte von edictum – UNIKAT MOBILIAR beginnt mit der Überzeugung, dass Holz mehr ist als ein Werkstoff. Es ist gewachsene Zeit. Jeder Jahresring, jede Spur erzählt von einem Leben, das lange vor seiner Verarbeitung begann. Aus dieser Haltung entstehen individuelle Massivholzmöbel, gefertigt für Menschen, die Wert auf Echtheit und Beständigkeit legen.

Besonders eindrucksvoll zeigt sich diese Philosophie in den Theaterdielen. Was einst Bühnenboden großer Theater war, erhält bei edictum ein zweites Leben. Aus Dielen der Dresdner Semperoper, des Schauspielhauses in Bregenz oder des Wiener Volkstheaters entstehen Tische, Regale und andere Möbel – jedes mit dokumentierter Herkunft und einer Geschichte, die sichtbar bleiben darf.

Es sind tatsächlich die berühmten „Bretter, die die Welt bedeuten“.

Die dunkle Patina, kleine Kerben oder Gebrauchsspuren sind keine Makel, sondern Zeugnisse unzähliger Aufführungen. Wo einst Schauspieler, Musiker und Tänzer standen, entsteht heute ein Möbelstück für den Alltag. Seine Vergangenheit wird nicht abgeschliffen, sondern bewusst bewahrt.

Dabei überzeugen die ehemaligen Bühnenböden nicht nur durch ihre Geschichte. Hochwertige Hölzer wie Oregon Pine oder Pitch Pine wurden ursprünglich für höchste Belastungen ausgewählt und eignen sich deshalb hervorragend für langlebige Möbel.

So verbindet edictum Handwerkskunst mit Nachhaltigkeit und Respekt vor dem Material. Aus einem Bühnenboden wird ein Esstisch, aus einem Stück Theatergeschichte ein Begleiter für viele weitere Jahre.

Denn gutes Holz hat seinen letzten Auftritt erst dann, wenn es nichts mehr zu erzählen hat.

25/05/2026
In einem alten Bauernhaus von 1842, dessen Balken mehr Geschichten tragen als mancher Bildband, ist eine Küche entstande...
19/02/2026

In einem alten Bauernhaus von 1842, dessen Balken mehr Geschichten tragen als mancher Bildband, ist eine Küche entstanden, die nicht laut sein will – sondern wahr.

Hier wurde nichts inszeniert. Hier wurde verstanden.

Die Mauern haben Patina. Der Boden kennt Generationen. Und mitten in diesem gewachsenen Raum steht eine Küche, die nicht versucht, moderner zu sein als die Zeit – sondern ihr mit Haltung begegnet.

Die Arbeitsplatte: schwarzer Granit, Nero Assoluto. Ruhig. Tief. Fast wie ein See bei Nacht. Ein Stein, der nicht modisch ist, sondern dauerhaft. Man legt die Hand darauf und spürt: Das bleibt.

Der Korpus und die Laden aus Fichte-3-Schichtplatte, schwarz matt lackiert. Kein Hochglanz, kein Effekt. Eine Oberfläche, die das Licht schluckt statt es zu spiegeln. Reduktion als Haltung. Handwerklich gefertigt, mit dem Wissen, dass Möbel nicht für einen Katalog entstehen, sondern für Menschen.

Die Fronten in Dunkelgrün – ein satter, erdverbundener Ton. Wie das Moos am alten Bruchstein, wie die schweren Fensterläden vergangener Jahrzehnte. Kein dekorativer Akzent, sondern eine Farbe mit Herkunft. Sie verbindet innen und außen, Raum und Landschaft, Gestern und Heute.

Und alles ist so gebaut, dass der Körper sich nicht beugen muss. Geräte in ergonomischer Höhe. Arbeiten ohne Zwang, ohne unnötige Bewegung. Eine Küche, die den Menschen ernst nimmt – nicht als Benutzer, sondern als Bewohner.

Was hier entstanden ist, ist kein Trendmöbel. Es ist ein Stück Haltung.
Eine Verbindung von Substanz und Gegenwart.
Von Stein, Holz und Gedanke.

Ein Badezimmer, das keine Kulisse ist. Sondern Geschichte, gewachsen über fast zwei Jahrhunderte. Hier, im „Alberthof“ v...
31/01/2026

Ein Badezimmer, das keine Kulisse ist. Sondern Geschichte, gewachsen über fast zwei Jahrhunderte. Hier, im „Alberthof“ von 1842, riecht man das Holz noch leben. Die Balken tragen Spuren von Händen, die längst vergangen sind – handgehauen, rissig, ehrwürdig. Und doch fügen sie sich mühelos ein in das neue „alte“: Lehmputz, naturwarm, atmend. Kein Kunststoff, kein fremder Glanz – sondern Erde, Holz und Würde.

Wer hier den Raum betritt, spürt: Das Klima ist anders. Die Luft ruhig, die Feuchte balanciert, als atmete die Wand selbst. Der Lehm hält den Dampf des Bades, filtert ihn, gibt ihn wieder ab, wenn die Luft sich klärt. Nichts künstlich reguliert, nichts, was surrt oder blinkt – nur das feine Werk der Natur, durch Menschenhand gelenkt.

Das Bad ist nicht als Kontrast zur alten Substanz gedacht, sondern als Weitererzählen. Die Materialien einfach, so schlicht und ehrlich wie der Hof selbst. Lehm, Holz, Stein – sie sprechen dieselbe Sprache. Und plötzlich ist dieses Badezimmer mehr als ein funktionaler Ort. Es ist ein Rückzugsraum für die Sinne, in dem man atmet, sieht, fühlt, was unverfälscht ist.

Ein Raum, der zeigt, dass Nachhaltigkeit nicht Mode ist. Sondern Haltung.

20/12/2025

Adresse

Schirnding

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 17:00
Dienstag 09:00 - 17:00
Mittwoch 09:00 - 17:00
Donnerstag 09:00 - 17:00
Freitag 09:00 - 17:00

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