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rasenwelt GmbH Rasenpflege von rasenwelt - Dein Rasen braucht das!

Wir sprechen fließend Rasendünger, Rasensamen, Schattenrasen, Bewässerung und weitere Dialekte der heimischen und professionellen Rasenpflege. Das Team rasenwelt sind Greenkeeper, Wissenschaftler und Spezialisten, die sich der Pflege von Rasenflächen & Gärten verschrieben haben. Für unser Engagement schätzen und vertrauen uns Kunden von der Kreis- bis in die Bundesliga, Golfclubs, Kommunen, Hausm

eisterservices und Garten- und Landschaftsbauer sowie der private Klein- und Heimgärtner. Mit unserer Marke ARENA haben wir eine Serie von Pflegeprodukten ins Leben gerufen, die seit Jahren erfolgreich den Düngerbedarf auf hochwertigen Rasenflächen bedient - sowohl auf Sportrasenflächen als auch im heimischen Garten.

Nach einer Rasenneuanlage entwickeln sich häufig neben den jungen Gräsern auch unerwünschte Unkräuter. Daher stellt sich...
13/06/2026

Nach einer Rasenneuanlage entwickeln sich häufig neben den jungen Gräsern auch unerwünschte Unkräuter. Daher stellt sich oft die Frage, ob bereits auf frisch gesätem Rasen ein Unkrautvernichter eingesetzt werden darf.

Von einer Behandlung auf frisch gesätem Rasen ist abzuraten. Junge Rasengräser befinden sich im ersten Wachstumsjahr noch in der Entwicklungsphase und reagieren empfindlich auf Herbizide. Eine zu frühe Anwendung kann die Gräser schädigen, ihr Wachstum beeinträchtigen und sogar Lücken in der Grasnarbe verursachen.

Erst ab dem zweiten Jahr gilt ein Rasen in der Regel als ausreichend etabliert, um eine Behandlung mit einem geeigneten Unkrautvernichter zu vertragen.

Unkrautvernichter wirken als Blattherbizide. Die Wirkstoffe werden über die Blätter aufgenommen und anschließend systemisch in der Pflanze verteilt. Häufig eingesetzte Wirkstoffe wie MCPA, MCPP P, 2,4 D oder Dicamba gehören zu den synthetischen Auxinen und ähneln natürlichen Pflanzenwachstumshormonen.

Durch die Aufnahme wird der Hormonhaushalt der Unkräuter gestört, führen zu unkontrolliertem Wachstum und beeinträchtigen die Leitungsbahnen der Pflanzen. Dadurch wird der Transport von Wasser und Nährstoffen gestört, bis die Pflanze schließlich abstirbt.

Für eine gute Wirksamkeit sind warme Temperaturen und aktiv wachsende Unkräuter entscheidend. Erste Schäden werden oft nach wenigen Tagen sichtbar, bis zum vollständigen Absterben können jedoch zwei bis vier Wochen vergehen.

Bei neu angelegten Rasenflächen sollte der Fokus zunächst auf einer konsequenten Pflege und dem regelmäßigen Mähen nach der 1/3-Regel liegen. Dies fördert die Bestockung der Gräser und unterstützt den Aufbau einer dichten, belastbaren Grasnarbe. Gleichzeitig werden Unkräuter durch den regelmäßigen Entzug von Blattmasse geschwächt. Ein dichter und vitaler Rasen erhöht zudem den Konkurrenzdruck um Licht, Wasser und Nährstoffe, sodass sich viele Unkräuter langfristig nicht durchsetzen können und allmählich verdrängt werden.

Habt ihr Fragen zu diesem oder anderen Themen? Schreibt uns – wir helfen euch gerne weiter.

Die Temperaturen steigen, Niederschläge werden seltener und vielerorts kündigt sich bereits ein trockener Sommer an. Den...
05/06/2026

Die Temperaturen steigen, Niederschläge werden seltener und vielerorts kündigt sich bereits ein trockener Sommer an. Dennoch planen viele eine Nachsaat oder sogar eine komplette Neuanlage des Rasens. Doch kann Rasensamen bei Hitze überhaupt erfolgreich keimen?

Grundsätzlich ist eine Aussaat auch im Sommer möglich. Allerdings steigen die Anforderungen and das Wassermanagement und die Pflege deutlich im Vergleich zu Frühjahr oder Herbst. Während etablierte Gräser dank ihres Wurzelsystems Trockenperioden besser überstehen, sind Rasensamen und junge Keimlinge vollständig auf eine ausreichende Wasserversorgung angewiesen.

Für eine erfolgreiche Keimung muss die oberste Bodenschicht dauerhaft feucht gehalten werden. Als Orientierung sollte der Boden bis etwa fünf Zentimeter Tiefe gleichmäßig feucht sein. Dabei geht es nicht darum, die Fläche dauerhaft nass zu halten. Vielmehr ist eine gleichmäßige Feuchtigkeit entscheidend. Trocknet das Saatgut während der Keimphase aus, kann sich die Keimung verzögern oder ganz ausbleiben. Bereits gestartete Keimprozesse können unterbrochen werden, wodurch einzelne Samen ihre Keimfähigkeit verlieren.

An heißen und sonnigen Tagen steigt der Wasserbedarf deutlich an. Deshalb empfiehlt es sich, mehrere kurze Bewässerungsintervalle über den Tag zu verteilen. Ziel ist es, die Oberfläche konstant feucht zu halten, ohne Staunässe zu verursachen.

Auch die Bewässerungsart spielt eine wichtige Rolle. Eine feine, gleichmäßige Beregnung ist ideal. Starke Wasserstrahlen können Saatgut verdrängen oder junge Keimlinge beschädigen.

Eine Rasenaussaat ist auch bei sommerlichen Temperaturen möglich. Voraussetzung ist jedoch eine regelmäßige und zuverlässige Bewässerung während der gesamten Keimphase. So kann auch bei Hitze ein dichter und gesunder Rasen entstehen.

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Viele bemerken im Frühsommer, dass die Wirkung des Frühjahrsdüngers langsam nachlässt. Und langsam der richtige Zeitpunk...
30/05/2026

Viele bemerken im Frühsommer, dass die Wirkung des Frühjahrsdüngers langsam nachlässt. Und langsam der richtige Zeitpunkt gekommen ist, für eine gezielte Sommerdüngung.

Dabei haben sich besonders Langzeitdünger bewährt. Sie versorgen den Rasen über mehrere Wochen hinweg kontinuierlich mit wichtigen Nährstoffen und fördern so ein gleichmäßiges, stabiles Wachstum.

Der entscheidende Unterschied zu herkömmlichen mineralischen Düngern liegt in der speziellen Ummantelung. Diese Hülle ist nur schwer wasserlöslich und arbeitet nach dem Prinzip der Diffusion. Sobald ausreichend Feuchtigkeit im Boden vorhanden ist, dringt Wasser langsam in das Granulat ein. Mit steigender Bodentemperatur werden die enthaltenen Nährstoffe kontrolliert und bedarfsgerecht an die Gräser abgegeben.

Gerade im Sommer bietet diese kontrollierte Nährstofffreisetzung große Vorteile. Während schnell lösliche Mineraldünger häufig ein abruptes Stoßwachstum auslösen, unterstützen Langzeitdünger ein gleichmäßiges Wachstum.

Ein zu schnelles Wachstum kann den Rasen bei Hitze und Trockenheit zusätzlich belasten. Häufige Folgen sind:

🌱 Die Grasnarbe wird geschwächt
🌱 Der Rasen wird anfälliger für Pilzerkrankungen
🌱 Die Trockenheitsresistenz und Belastbarkeit nehmen ab

Damit ein Langzeitdünger optimal wirken kann, spielt die Bewässerung eine entscheidende Rolle. Erst durch ausreichende Feuchtigkeit werden die Nährstoffe freigesetzt. Nach dem Düngen sollten etwa 10 bis 15 Liter Wasser pro Quadratmeter ausgebracht werden. Auch in den darauffolgenden Tagen ist regelmäßiges Gießen wichtig, insbesondere bei hohen Temperaturen und Trockenheit.

Fehlt Wasser, kann dies zu Stressreaktionen oder sogar zu Verbrennungen der Grasflächen führen.

Für die Sommerdüngung eignet sich beispielsweise der Langzeitdünger ARENA Pacemaker II, der speziell auf eine kontrollierte und gleichmäßige Nährstoffversorgung abgestimmt ist.
https://www.rasenwelt.de/products/sommerdunger-langzeit-arena-pacemaker

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Eine gleichmäßige Wasserversorgung ist entscheidend für gesunde Rasenflächen. Auf sandigen Böden, Sportrasen oder Golf G...
24/05/2026

Eine gleichmäßige Wasserversorgung ist entscheidend für gesunde Rasenflächen. Auf sandigen Böden, Sportrasen oder Golf Greens treten jedoch häufig hydrophobe Stellen auf. Dabei handelt es sich um Bereiche, in denen Wasser nur eingeschränkt eindringen kann. Die Folge sind trockene Stellen, ungleichmäßiges Wachstum und erhöhter Stress für den Rasen.

Ursachen für diese Wasserabweisung sind vielfältig. Häufig entstehen sie durch organische Wachsschichten aus abgestorbenem Pflanzenmaterial, Pilzmyzel oder Hexenringen. Auch längere Trocken- und Hitzeperioden können die Wasseraufnahmefähigkeit des Bodens deutlich reduzieren. Besonders sandreiche Substrate verstärken das Problem, da sie Wasser nur begrenzt speichern und es oft ungleichmäßig verteilen.

Zur Verbesserung der Wasserverteilung werden Wetting Agents (Netzmittel) eingesetzt. Sie senken die Oberflächenspannung des Wassers und erhöhen die Benetzbarkeit des Bodens. Das Wasser kann gleichmäßiger in die Wurzelzone eindringen, wodurch Trockenstellen reduziert und die Wassernutzung effizienter wird.

Wichtig ist jedoch: Wetting Agents behandeln zwar die Symptome, aber nicht deren Ursachen. Daher sollten sie Teil eines ganzheitlichen Pflege sein. Dazu zählen regelmäßiges Aerifizieren zur Verbesserung der Bodenbelüftung, Topdressing mit gewaschenem Quarzsand sowie Maßnahmen zum Abbau von Filzschichten. Ein aktives Bodenleben und eine ausgewogene organische Substanz tragen ebenfalls zu einer guten Bodenstruktur bei. Eine tiefe und gleichmäßige Bewässerung ist zusätzlich unterstützend.

Der optimale Einsatzzeitraum liegt zwischen Frühjahr und Spätsommer. Eine präventive Anwendung im Frühjahr kann helfen, Trockenschäden frühzeitig zu vermeiden. Während der Vegetationsperiode sind Wiederholungen im Abstand von etwa vier Wochen je nach Standortbedingungen sinnvoll.

Mehr zum Thema Wetting Agents findet ihr hier:
https://www.rasenwelt.de/pages/wetting-agent-rasen-trockenstellen

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17/05/2026

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Der Rasen wurde frisch gedüngt, anschließend gelüftet oder vertikutiert und nun sollen die entstandenen Kahlstellen mit ...
15/05/2026

Der Rasen wurde frisch gedüngt, anschließend gelüftet oder vertikutiert und nun sollen die entstandenen Kahlstellen mit einer Nachsaat wieder geschlossen werden. Genau an diesem Punkt stellen sich viele häufig die Frage: Braucht es jetzt zusätzlich noch einen Starterdünger?

Wann macht ein Starterdünger überhaupt Sinn?

Oft herrscht die Annahme: „Neue Saat benötigt automatisch einen Starterdünger.“ Ganz so pauschal lässt sich das jedoch nicht sagen.

Ein Starterdünger ist vor allem dann sinnvoll, wenn der Boden eher nährstoffarm ist oder die junge Pflanze gezielt beim Anwachsen unterstützt werden soll. Besonders der enthaltene Phosphor soll dabei die Wurzelbildung fördern und der jungen Saat einen besseren Start ermöglichen.

Wurde jedoch bereits zuvor ein guter Frühjahrsdünger ausgebracht oder bei der Neuanlage zusätzlich mit Bodenaktivator beziehungsweise organischen Komponenten gearbeitet, sieht die Situation häufig anders aus. In vielen Fällen ist dann bereits ausreichend Versorgung im Boden vorhanden, sodass die Nachsaat auch ohne zusätzlichen Starterdünger gut keimen und anwachsen kann.

Zu viel Phosphor ist nicht automatisch besser

Oft wird unterschätzt, dass sich Phosphor über die Zeit im Boden anreichern kann. Ein zusätzlicher Starterdünger bringt dem Rasen dann häufig keinen echten Mehrwert mehr und kann langfristig sogar das natürliche Bodenverhältnis unnötig aus dem Gleichgewicht bringen.

Stattdessen profitieren gesunde Rasenflächen meist deutlich stärker von:

🌱 einer stabilen Bodenstruktur
🌱 aktivem Bodenleben
🌱 gleichmäßiger Feuchtigkeit
🌱 sowie einer konstanten und ausgewogenen Nährstoffversorgung

Ein Starterdünger kann bei einer Nachsaat sinnvoll sein, er ist jedoch kein Muss. Entscheidend ist immer, was zuvor bereits auf der Fläche gemacht wurde und wie gut der Boden insgesamt versorgt ist.

Wurde bereits ein Frühjahrsdünger oder ein Bodenaktivatoren eingearbeitet, reicht diese in vielen Fällen vollkommen aus, damit die Nachsaat gut keimen und anwachsen kann.

Habt Ihr noch Fragen rund um dieses Thema oder andere, dann schreibt uns und wir helfen Euch. 🌱

Ein gesunder Rasen beginnt im Boden. Die Aerifiziergabel ist dabei ein wichtiges Werkzeug, da sie den Boden belüftet und...
09/05/2026

Ein gesunder Rasen beginnt im Boden. Die Aerifiziergabel ist dabei ein wichtiges Werkzeug, da sie den Boden belüftet und so die Aufnahme von Wasser, Sauerstoff und Nährstoffe verbessert. Damit sie langfristig funktioniert, ist eine regelmäßige und sorgfältige Pflege wichtig. Vor allem die Hohlzinken, Spoons, reagieren empfindlich auf Verschmutzungen und sollten nach jedem Gebrauch gereinigt werden.

Verstopfte Spoons

Sie entstehen in der Regel nicht durch Materialfehler, sondern durch ungünstige Bodenverhältnisse. Ist dieser zu trocken und hart, sollte er zunächst bewässert werden und anschließend eine Zeit ruhen, damit er wieder weicher wird. Ist er hingegen zu nass oder klebrig, setzt sich die Erde schnell in den Hohlzinken fest.

Auch zu langes Gras, Moos, Rasenfilz oder kleine Steine können die Arbeit erschweren.

Eine sorgfältige Vorbereitung ist daher entscheidend: Der Boden sollte leicht feucht, aber nicht nass sein, der Rasen kurz gemäht und von grobem Material befreit.

Schonende Anwendung

Die Lebensdauer der Aerifiziergabel hängt stark von der richtigen Anwendung ab. Ruckartige Bewegungen oder übermäßige Krafteinwirkung können die Zinken verbiegen oder die Konstruktion beschädigen. Ein gleichmäßiger Druck sorgt für saubere Einstiche und reduziert die Belastung der Gabel.

Reinigung und Pflege

Nach jedem Einsatz ist eine gründliche Reinigung notwendig. Erde und Pflanzenreste sollten vollständig entfernt werden. Für die Reinigung der Hohlzinken eignen sich weiche Bürsten, Pfeifenreiniger oder schmale Reinigungsbürsten. Auf spitze Metallgegenstände wie Schraubenzieher oder Bohrer sollte verzichtet werden, da diese die Innenflächen beschädigen und Rostbildung begünstigen können. Ebenso sollten die Hohlzinken nicht über längere Zeit im Wasser eingeweicht werden.

Nach der Trocknung empfiehlt es sich, die Metallteile leicht einzuölen, um sie vor Rost zu schützen.

Danach sollte die Aerifiziergabel trocken und geschützt gelagert werden. So bleibt sie langfristig funktionsfähig und sorgt dauerhaft für einen gesunden, gut belüfteten Rasen.

Habt Ihr noch Fragen, dann schreibt uns und wir helfen euch. 🌱

04/05/2026

Unser Recycling Dresser 1600 bei einer Sportplatzvorführung. 🌱



Zunächst wurden 60 Tonnen Sand aufgebracht und eingeschleppt, um die Oberfläche zu ebnen. Anschließend wurde die bestehende Rasentragschicht (RTS) aus bis zu 20 cm Tiefe mit dem Recycling Dresser aus dem Boden gefräst und mit dem neuen Sand vermischt, gleichzeitig erfolgte durch diesen Arbeitsschritt eine Tiefenlockerung.

Dabei wird das Erdreich sowohl horizontal als auch vertikal belüftet, indem vorhandenes Substrat aufgenommen und gleichmäßig auf der Spielfläche verteilt wird.

Die Vorteile im Überblick:



✔️ Lockerung von Verdichtungen und Sperrschichten

✔️ Förderung eines aktiven Bodenlebens

✔️ Wiederverwendung von wertvollem, gedüngtem Materia



Dadurch sinkt der Bedarf an Top-Dressing-Material, wodurch sowohl Arbeitsaufwand als auch Materialverbrauch reduziert werden und eine nachhaltige Bodenbearbeitung gefördert wird.

Nach den Winter wirkt der Rasen blass und geschwächt. Doch wie bekommt man ihn wieder dicht, kräftig und sattgrün und vo...
01/05/2026

Nach den Winter wirkt der Rasen blass und geschwächt. Doch wie bekommt man ihn wieder dicht, kräftig und sattgrün und vor allem: In welcher Reihenfolge geht man vor?

Viele Flächen zeigen nach dem Winter eine hellgrüne bis gelbliche Färbung und ein insgesamt lückiges Erscheinungsbild. Ursache dafür ist meist ein Nährstoffmangel, insbesondere ein Defizit an Stickstoff, der für das Wachstum und die satte Grünfärbung entscheidend ist.

Ein häufiger Fehler besteht darin, direkt mit intensiven Pflegemaßnahmen wie dem Vertikutieren zu beginnen. Diese Eingriffe bedeuten erheblichen Stress für die Grasnarbe. In einem geschwächten Zustand kann sich der Rasen nur schwer erholen. Tatsächlich sollte der erste Schritt die Düngung sein.

Nach dem ersten Rasenschnitt sollte zunächst eine Düngung mit einem stickstoffbetonten Frühjahrsdünger wie z. B. den ARENA Attack erfolgen.
https://www.rasenwelt.de/products/fruhjahrsdunger-arena-attack-20-5-8-4-20kg
Denn die Frühjahrsdüngung ist die wichtigste Nährstoffgabe der gesamten Saison. Wird der Rasen zu Beginn optimal versorgt, entwickelt er sich im weiteren Verlauf deutlich dichter, kräftiger und widerstandsfähiger.

Bleibt diese Düngung hingegen aus, fehlt dem Rasen ein entscheidender Startimpuls. Die Folge ist ein schwacher Wachstum über die gesamte Saison hinweg.

Vorteile:

🌱 Förderung der Triebbildung
🌱 Verbesserung des Wurzelwachstums
🌱 Stärkung der Regenerationsfähigkeit
🌱 Intensivierung der Grünfärbung

Ein gut versorgter Rasen ist insgesamt belastbarer und besser auf weitere Pflegemaßnahmen vorbereitet.

Maßnahmen wie Lüften oder Vertikutieren sollten erst erfolgen, wenn der Rasen wieder wächst und sich sichtbar erholt hat. In der Regel ist dies etwa zwei bis drei Wochen nach der Düngung der Fall.

Die richtige Reihenfolge im Überblick

1. Erster Rasenschnitt
2. Düngung mit einem stickstoffbetonten Frühjahrsdünger
3. Wachstumsphase abwarten (ca. 2–3 Wochen)
4. Bei Bedarf lüften oder vertikutieren

Ein gesunder, dichter und sattgrüner Rasen beginnt mit der richtigen Pflege im Frühjahr.

Habt Ihr noch Fragen rund um das Thema Rasenpflege? Dann schreibt uns und wir helfen Euch.

Steigende Temperaturen und stabile Wetterverhältnisse schaffen ideale Bedingungen für die Aussaat. Entscheidend ist, das...
25/04/2026

Steigende Temperaturen und stabile Wetterverhältnisse schaffen ideale Bedingungen für die Aussaat. Entscheidend ist, dass die Bodentemperatur dauerhaft über 10 °C liegen und auch nachts nicht mehr unter 5 °C fällt. Doch neben dem richtigen Zeitpunkt spielt vor allem die sorgfältige Vorbereitung des Bodens eine zentrale Rolle für einen dichten und gesunden Rasen. 🌱

Zunächst sollte der Boden bis in eine Tiefe von etwa 20 cm aufgelockert werden, um eine ausreichende Durchlüftung zu gewährleisten. Grobe Bestandteile wie Steine oder Wurzelreste sind dabei zu entfernen. Anschließend empfiehlt sich die Einarbeitung von gewaschenem Quarzsand und Humus. Besonders schwere oder lehmige Böden profitieren davon, da sich die Struktur verbessert und eine lockere, feinkrümelige Grundlage entsteht.

Zur Förderung des Bodenlebens und der Wurzelentwicklung kann ein Bodenaktivator eingearbeitet werden. Danach wird die Fläche mit einem Rechen oder Brett geglättet und zur Stabilisierung mit einer schweren Walze leicht rückverdichtet. Unebenheiten lassen sich mit Rasenerde ausgleichen, bevor die Oberfläche vor der Aussaat nochmals leicht angeraut wird.
https://www.rasenwelt.de/products/rasenwelt-bodenaktivator-4-3-3-20kg

Als nächstes wird das Saatgut möglichst gleichmäßig, idealerweise mit einem Streuwagen, verteilt und anschließend maximal 2 cm tief eingearbeitet. Ein leichtes Anwalzen sorgt für den nötigen Bodenkontakt bei der Keimung. Eine dünne Abdeckung mit Rasenerde schützt die Samen vor Austrocknung und Vogelfraß.

Ergänzend sollte ein Starterdünger ausgebracht werden, um die jungen Pflanzen optimal mit Nährstoffen zu versorgen.
https://www.rasenwelt.de/products/organisch-rasendunger-pro-natura-myco

In der anschließenden Keimphase ist eine konstante Feuchtigkeit in den obersten 5cm des Bodens entscheidend, idealerweise durch feinen Sprühnebel.

Mit der richtigen Vorbereitung und Pflege entwickelt sich der Rasen Schritt für Schritt zu einer dichten und belastbaren Grünfläche.

Habt Ihr fragen zu diesen oder anderen Themen, dann schreibt uns und wir helfen euch weiter. 🌱

Adresse

Fuggerstraße 39
Ziemetshausen
86473

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 12:00
13:00 - 17:00
Dienstag 08:00 - 12:00
13:00 - 17:00
Mittwoch 08:00 - 12:00
13:00 - 17:00
Donnerstag 08:00 - 12:00
13:00 - 17:00
Freitag 08:00 - 12:00
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Telefon

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